Automated Author ProfileKaase, Max
ZUMA, Mannheim
Kaase, Max
Current S-Index
Sum of Dataset Indices for all datasets
Average Dataset Index per Dataset
Average Dataset Index per dataset
Total Datasets
Total datasets for this author
Average FAIR Score
Average FAIR Score per dataset
Total Citations
Total citations to the author's datasets
Total Mentions
Total mentions of the author's datasets
S-Index Interpretation
The S-Index (Sharing Index) is a comprehensive metric that represents the cumulative impact of all your datasets. It is calculated as the sum of Dataset Index scores across all your claimed datasets.
What it means:
- A higher S-index indicates greater overall impact of your datasets relative to typical datasets in their fields of research
- The S-Index grows as you add more datasets or as existing datasets gain more citations and mentions
- It provides a single number to track your research data impact over time
Current S-Index: 7.2 (sum of 6 datasets Dataset Index scores)
More information here.
S-Index Over Time
Cumulative Citations Over Time
Cumulative Mentions Over Time
Datasets
Dreiwellige Panelstudie zur Beurteilung von Parteien und Politikern.Zufriedenheit mit der Regierung sowie dem bestehenden Parteiensystem undBewertung des Wahlkampfes. Es wurde versucht, die einzelnen Konstruktemehrfach zu operationalisieren. In den einzelnen Wellen sind zu großenTeilen identische Fragen gestellt worden.Themen: 1.) Erste Vorwahluntersuchung: Politisches Interesse desBefragten; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1972 und Wahlabsicht beider Bundestagswahl 1976; gute und schlechte Seiten der Parteien;vermuteter Einfluß des Wahlausgangs auf die finanzielle Situation desBefragten; Parteipräferenz und Sympathie-Skalometer für Parteien,Regierung, Opposition und führende Politiker; Koalitionspräferenzen undpräferierter Bundeskanzler; politische Zufriedenheit und Wirkungskraft;Verständnis der Begriffe ´links´ und ´rechts´; Platzierung der Parteienund Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Bewertungpolitischer Begriffe wie rechts, links und liberal; Bewertung dereigenen Interessenvertretung; Einstellung zur Direktwahl desEuropaparlaments; Beurteilung der wirtschaftlichen Situation; wichtigsteProbleme der Bundesrepublik; Issue-Kompetenz der Parteien; Einschätzungder Parteienstandpunkte bezüglich wirtschaftlicher Entscheidungen durchStaat bzw. Unternehmer, öffentlicher Ordnung vs. persönlicher Freiheit,sozialer Sicherung durch Eigeninitiative vs. staatlicher Unterstützungenund des politischen Einflusses der Kirchen; eigene Wechselwählerschaft;erwarteter Gewinner der Bundestagswahl 1976; Einstellung zu einer´vierten Partei´; allgemeine Lebenszufriedenheit; Mitgliedschaft ineiner Gewerkschaft; Parteipräferenz.Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession;Religiosität; Schulbildung; Beruf; Berufstätigkeit; Berufslaufbahn;Haushaltseinkommen; Haushaltsgröße; Haushaltungsvorstand; Wohnsituation;Politikinteresse; Parteineigung; Parteiidentifikation.2.) Zweite Vorwahluntersuchung: Wirtschaftliche Situation derBundesrepublik; politisches Interesse und politische Partizipation;Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1972 und Wahlabsicht 1976;Verwendung der Begriffe ´rechts´ und ´links´; vermuteter Einfluß desWahlausgangs auf die eigene finanzielle Situation; Parteipräferenz(Listenverfahren und Rangordnungsverfahren); Sympathie-Skalometer fürdie Parteien, die Regierung, die Opposition und ausgewählte Politiker;Koalitionspräferenz; Einstellung zu den Kanzlerkandidaten; nichtwählbare Parteien; Notwendigkeit einer neuen Partei und Einstellung zueiner ´vierten Partei´; Charakterisierung einer idealen Partei;Beurteilung der angemessenen Besetzung von führenden Positionen;Platzierung der Parteien auf Links-Rechts-Halbskalen; Parteien- undSelbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; wichtigste Problemeder BRD; Issue-Kompetenz der Parteien; Bewertung des Wahlkampfs; eigeneWechselwählerschaft; erwarteter Gewinner der Bundestagswahl 1976;Bewertung des Einflusses von Strauß; Einstellung zu Atomkraftwerken;allgemeine Lebenszufriedenheit; Beschreibung von Wohngegend undNachbarschaft.Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession;Religiosität; Schulbildung; Beruf; Berufstätigkeit; Haushaltseinkommen;Haushaltsgröße; Haushaltungsvorstand; Wohnsituation; Politikinteresse;Parteineigung; Parteiidentifikation; Mitgliedschaft.3.) Nachwahluntersuchung: Wahlverhalten bei den Bundestagswahlen 1972und 1976; Bewertung der Wahl und der Parteien; Wahlzufriedenheit;Parteipräferenz (Rangordnungsverfahren); Parteiidentifikation desBefragten und der Nachbarschaft; Sympathie-Skalometer für die Parteienund wichtigsten Politiker; nicht wählbare Partei; Notwendigkeit einerneuen Partei; Beurteilung der angemessenen Besetzung führenderpolitischer Positionen; Bewertung der Stabilität gegenwärtigerParteiverbindungen; Parteien- und Selbsteinschätzung auf einemRechts-Links-Kontinuum sowie Platzierung der Parteien aufLinks-Rechts-Halbskalen; Bewertung des Wahlkampfs und derWahlkampfsendungen im Fernsehen; eigene Wahlkampfaktivitäten;Koalitionspräferenz im Saarland und in Niedersachsen; Beurteilung desRegierungsanspruchs der CDU/CSU; präferierter Bundeskanzler; Einstellungzu Abtreibungs- und Ehescheidungsregelungen; Beurteilung derwirtschaftlichen Situation der Bundesrepublik und des wirtschaftlichenAufschwungs; Elemente einer Zukunftsangst; politisches Interesse.Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession;Religiosität; Haushaltungsvorstand; Parteineigung; Parteiidentifikation;Mitgliedschaft.Interviewerrating: Bei jeder der drei Wellen wurde jeweilseingeschätzt: Kooperationsbereitschaft des Befragten; Anwesenheitanderer Personen; Anzahl der Kontaktversuche; Interviewdauer; Tageszeitdes Interviews; Wochentag des Interviews und Datum des Interviews (nurbei der ersten und zweiten Welle).Zusätzlich verkodet wurden: Intervieweridentifikation.
Authors
- Berger, Manfred ;
- Gibowski, Wolfgang G. ;
- Gruber, Edelgard ;
- Roth, Dieter ;
- Schulte, Wolfgang ;
- Kaase, Max ;
- Klingemann, Hans-Dieter ;
- Schleth, Uwe
Dreiwellige Panelstudie zur Beurteilung von Parteien und Politikern. Zufriedenheit mit der Regierung sowie dem bestehenden Parteiensystem und Bewertung des Wahlkampfes. Es wurde versucht, die einzelnen Konstrukte mehrfach zu operationalisieren. In den einzelnen Wellen sind zu großen Teilen identische Fragen gestellt worden. Themen: 1.) Erste Vorwahluntersuchung: Politisches Interesse des Befragten; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1972 und Wahlabsicht bei der Bundestagswahl 1976; gute und schlechte Seiten der Parteien; vermuteter Einfluß des Wahlausgangs auf die finanzielle Situation des Befragten; Parteipräferenz und Sympathie-Skalometer für Parteien, Regierung, Opposition und führende Politiker; Koalitionspräferenzen und präferierter Bundeskanzler; politische Zufriedenheit und Wirkungskraft; Verständnis der Begriffe ´links´ und ´rechts´; Platzierung der Parteien und Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Bewertung politischer Begriffe wie rechts, links und liberal; Bewertung der eigenen Interessenvertretung; Einstellung zur Direktwahl des Europaparlaments; Beurteilung der wirtschaftlichen Situation; wichtigste Probleme der Bundesrepublik; Issue-Kompetenz der Parteien; Einschätzung der Parteienstandpunkte bezüglich wirtschaftlicher Entscheidungen durch Staat bzw. Unternehmer, öffentlicher Ordnung vs. persönlicher Freiheit, sozialer Sicherung durch Eigeninitiative vs. staatlicher Unterstützungen und des politischen Einflusses der Kirchen; eigene Wechselwählerschaft; erwarteter Gewinner der Bundestagswahl 1976; Einstellung zu einer ´vierten Partei´; allgemeine Lebenszufriedenheit; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft; Parteipräferenz. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession; Religiosität; Schulbildung; Beruf; Berufstätigkeit; Berufslaufbahn; Haushaltseinkommen; Haushaltsgröße; Haushaltungsvorstand; Wohnsituation; Politikinteresse; Parteineigung; Parteiidentifikation. 2.) Zweite Vorwahluntersuchung: Wirtschaftliche Situation der Bundesrepublik; politisches Interesse und politische Partizipation; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1972 und Wahlabsicht 1976; Verwendung der Begriffe ´rechts´ und ´links´; vermuteter Einfluß des Wahlausgangs auf die eigene finanzielle Situation; Parteipräferenz (Listenverfahren und Rangordnungsverfahren); Sympathie-Skalometer für die Parteien, die Regierung, die Opposition und ausgewählte Politiker; Koalitionspräferenz; Einstellung zu den Kanzlerkandidaten; nicht wählbare Parteien; Notwendigkeit einer neuen Partei und Einstellung zu einer ´vierten Partei´; Charakterisierung einer idealen Partei; Beurteilung der angemessenen Besetzung von führenden Positionen; Platzierung der Parteien auf Links-Rechts-Halbskalen; Parteien- und Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; wichtigste Probleme der BRD; Issue-Kompetenz der Parteien; Bewertung des Wahlkampfs; eigene Wechselwählerschaft; erwarteter Gewinner der Bundestagswahl 1976; Bewertung des Einflusses von Strauß; Einstellung zu Atomkraftwerken; allgemeine Lebenszufriedenheit; Beschreibung von Wohngegend und Nachbarschaft. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession; Religiosität; Schulbildung; Beruf; Berufstätigkeit; Haushaltseinkommen; Haushaltsgröße; Haushaltungsvorstand; Wohnsituation; Politikinteresse; Parteineigung; Parteiidentifikation; Mitgliedschaft. 3.) Nachwahluntersuchung: Wahlverhalten bei den Bundestagswahlen 1972 und 1976; Bewertung der Wahl und der Parteien; Wahlzufriedenheit; Parteipräferenz (Rangordnungsverfahren); Parteiidentifikation des Befragten und der Nachbarschaft; Sympathie-Skalometer für die Parteien und wichtigsten Politiker; nicht wählbare Partei; Notwendigkeit einer neuen Partei; Beurteilung der angemessenen Besetzung führender politischer Positionen; Bewertung der Stabilität gegenwärtiger Parteiverbindungen; Parteien- und Selbsteinschätzung auf einem Rechts-Links-Kontinuum sowie Platzierung der Parteien auf Links-Rechts-Halbskalen; Bewertung des Wahlkampfs und der Wahlkampfsendungen im Fernsehen; eigene Wahlkampfaktivitäten; Koalitionspräferenz im Saarland und in Niedersachsen; Beurteilung des Regierungsanspruchs der CDU/CSU; präferierter Bundeskanzler; Einstellung zu Abtreibungs- und Ehescheidungsregelungen; Beurteilung der wirtschaftlichen Situation der Bundesrepublik und des wirtschaftlichen Aufschwungs; Elemente einer Zukunftsangst; politisches Interesse. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession; Religiosität; Haushaltungsvorstand; Parteineigung; Parteiidentifikation; Mitgliedschaft. Interviewerrating: Bei jeder der drei Wellen wurde jeweils eingeschätzt: Kooperationsbereitschaft des Befragten; Anwesenheit anderer Personen; Anzahl der Kontaktversuche; Interviewdauer; Tageszeit des Interviews; Wochentag des Interviews und Datum des Interviews (nur bei der ersten und zweiten Welle). Zusätzlich verkodet wurden: Intervieweridentifikation.
Authors
- Berger, Manfred ;
- Gibowski, Wolfgang G. ;
- Gruber, Edelgard ;
- Roth, Dieter ;
- Schulte, Wolfgang ;
- Kaase, Max ;
- Klingemann, Hans-Dieter ;
- Schleth, Uwe
Umfang und Form politischer Partizipation.Wertorientierung und politische Einstellungen.Themen: Politisches Interesse; Wichtigkeit politischer Probleme;Beurteilung der Wirksamkeit politischer Aktivitäten; eigene politischeAktivitäten und eigene konventionelle politische Partizipation;Einstellung zu repressiven Maßnahmen der Regierung;Demokratieverständnis; Vertrauen in die Regierung; Einstellung zurjungen Generation; eigenes Verständnis von den Begriffen "Links" und"Rechts"; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; gute undschlechte Seiten der wichtigsten Parteien; Parteipräferenz undWahlverhalten; Sympathie-Skalometer für Parteien und soziale Gruppen, u.a. auch für die Polizei, die Beamten, die Großunternehmer, dieGewerkschaften, die protestierenden Studenten, ethnische Minderheitenund die Frauenbewegung; materialistische bzw. postmaterialistischeWertorientierung; berufliche Wertorientierung und berufliche Situation;soziale Herkunft; Anzahl und Geschlecht der Geschwister; Kinderzahl;Religiosität; politische Präferenzen der Eltern; tatsächliches undgewünschtes Einkommen; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit.Bei Jugendlichen: Gesprächsthemen und Übereinstimmungen mit den Eltern;Bezugsgruppen.Indizes: Politische Partizipation, politische Orientierung,Lebenszufriedenheit, Postmaterialismus, soziale und politischeEinstellungen.Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Konfession;Schulbildung; Berufsausbildung; Beruf; berufliche Position;Berufstätigkeit; Einkommen; Haushaltseinkommen; Haushaltungsvorstand;Parteineigung; Parteiidentifikation; politische Diskussion;Mitgliedschaft.Interviewerrating: Ethnie des Befragten; Anwesenheit anderer Personen;Unterbrechungen während des Interviews; Interviewdauer; Verständnis fürdie Fragen; Anzahl der Kontaktversuche; Wohnhaustyp.Zusätzlich verkodet wurde: Intervieweridentifikation; sampling point.
Authors
- Allerbeck, Klaus R. ;
- Kaase, Max ;
- Klingemann, Hans-Dieter ;
- Rosenmayer, Leopold ;
- Eder, Anselm ;
- Findl, Inga ;
- Urbas, Elfriede ;
- Stouthard, Philip C. ;
- Heunks, Felix J. ;
- De Graaf, Cees ;
- Abrams, Mark ;
- Marsh, Alan ;
- Barnes, Samuel H. ;
- Inglehart, Ronald ;
- Jennings, M. Kent ;
- Farah, Barbara G. ;
- Pesonen, Pertti ;
- Matheson, David K. ;
- Sänkiaho, Risto ;
- Satori, Giovanni ;
- Marradi, Alberto ;
- Sani, Giacomo ;
- Kerr, Henry H. ;
- Handley, David ;
- Roig, Charles ;
- Sidjanski, Dusan
Studien- und Lebenssituation sowie politische und hochschulpolitischeEinstellungen der Studenten an wissenschaftlichen Hochschulen in derBRD.Themen: Studiensituation; Einschätzung des Numerus Clausus; Kritik anStudienbedingungen und Prüfungsordnung; Einschätzung der eigenenBerufsaussichten; Kriterien für beruflichen Erfolg; Erwartungen an diewirtschaftliche Entwicklung der BRD; Einstellungen zur Politik;politisches Interesse; Kritik am politischen System der BRD; wichtigsteProbleme der BRD und Issue-Kompetenz der Partei; Beurteilung derpolitischen Führungselite; Beurteilung der Chancengleichheit in der BRDund Bezeichnung unterprivilegierter Gruppen; Einstellungen zuverschiedenen Formen politischen Protests; eigene Teilnahme anProtestaktionen; Einschätzung des Erfolgs politischer Aktionen;Einstellungen zu unkonventionellen politischen Verhalten;Parteiidentifikation und Parteibindungen; Wahlverhalten bei derBundestagswahl 1972 und Parteipräferenz; Skalometer für dieÜbereinstimmung der eigenen Meinung mit der Meinung der Spitzenpolitikerdes Bundestages, der Opposition, bestimmter Parteien, der Jusos, derJungdemokraten und der jungen Union; Einstellungen zur Hochschulpolitik;Interesse, Informationsniveau und Partizipation an der Hochschulpolitik;Einschätzung von hochschulpolitischen Problemen und politischenHochschulgruppen; Mitgliedschaft in einer Hochschulgruppe;Einkommensquelle und monatlich zur Verfügung stehender Geldbetrag;Interesse der Eltern an Politik, Parteipräferenz des Vaters;Selbsteinschätzung und Einschätzung der Eltern auf einemLinks-Rechts-Kontinuum.Demographie: Jahr der Hochschulreife und besuchter Schultyp;Religiosität; Wohnsituation; Miethöhe; Alter; Geschlecht; Familienstand;Kinderzahl; Konfession; Religiosität; Schulbildung; Politikinteresse;soziale Herkunft; Militärdienst.Interviewerrating: Interviewdauer.
Authors
- Kaase, Max ;
- Does, Karl-Josef ;
- Kaltefleiter, Werner
Soziale Mobilität.Themen: Über- bzw. unterprivilegierte Gruppen in der Gesellschaft;Selbsteinstufung der sozialen Schichtzugehörigkeit; beruflicheWertorientierung; Beruf des Vaters; politische Präferenzen derEltern; Ausbildung der Eltern; Religionszugehörigkeit;Familienstand; Ausbildung; Stellung im Beruf; berufliche Situation;Gewerkschaftsmitgliedschaft; Einkommen; Ortsgröße; Parteipräferenz
Authors
- Abrams, Mark ;
- Allerbeck, Klaus R. ;
- Barnes, Samuel H. ;
- Handley, David ;
- Heunks, Felix J. ;
- Eder, Anselm ;
- Findl, I. ;
- Farah, Barbara G. ;
- Graaf, C. De ;
- Inglehart, Ronald ;
- Jennings, M. Kent ;
- Kaase, Max ;
- Kerr, H.H. ;
- Klingemann, Hans-Dieter ;
- Matheson, David K. ;
- Marradi, Alberto ;
- Marsh, Alan ;
- Pesonen, Pertti ;
- Rosenmayr, Leopold ;
- Roig, C. ;
- Sani, Giacomo ;
- Sänkiaho, R. ;
- Sartori, Giovanni ;
- Sidjanski, Dusan ;
- Stouthard, Philip C. ;
- Stoffel, K. ;
- Urbas, Elfriede
Politisches Interesse und politische Partizipation sowie Einschätzungder Wirksamkeit politischer Protestaktionen.Themen: Zufriedenheit mit der wirtschaftlichen Situation und allgemeineLebenszufriedenheit; Einschätzung der sozialen Ungerechtigkeit in derBRD und Bezeichnung der bevorteilten bzw. benachteiligtenBevölkerungsgruppen; Präferenz politischer Ziele; Postmaterialismus;Bewertung sozialer Probleme sowie Zuordnung der Lösungsverantwortung aufden Staat; Bewertung staatlicher Aktivitäten zur Problemlösung; eigeneTeilnahmebereitschaft an politischen Protesten; Rolle derGewaltanwendungen beim gesellschaftlichen Wandel und vermutete Zielepolitischer Gewaltanwendung; Bewertung des Verhaltens staatlicherStellen bei der politischen Auseinandersetzung; Parteiidentifikation;Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1972; Selbsteinschätzung derSchichtzugehörigkeit; Einschätzung der eigenen politischenWirkungskraft; allgemeine Beurteilung des jugendlichen Protests;Vertrauen in die Bundesregierung; frühere wirtschaftliche Verhältnisseder Eltern; Sozialisationsinstanzen in der Kindheit; soziale Herkunft;Parteipräferenz der Eltern; persönliche Arbeitslosigkeit und Beurteilungder eigenen Arbeitsplatzsicherheit; Mitgliedschaft in Vereinen odereiner Gewerkschaft sowie Grad der Aktivität in der Organisation;Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Ziele imBerufsleben; gute und schlechte Seiten der Parteien.Bei Jugendlichen: Kontakt zu den Eltern; Beziehung zurprimären Umwelt; Gesprächsthemen und Meinungsverschiedenheiten mit denEltern; Einstufung der Eltern auf einem Links-Rechts-Kontinuum;Vorstellungen vom zukünftigen Leben; Beziehung zu den Freunden; Berufder Freunde.Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand;Familienzusammensetzung; Konfession; Religiosität; Schulbildung;Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Berufslaufbahn; Einkommen;Haushaltseinkommen; Haushaltungsvorstand; soziale Herkunft.Interviewerrating: Anwesenheit anderer Personen; Häufigkeit derUnterbrechungen während des Interviews; Interesse des Befragten amInterview; Anzahl der Kontaktversuche; Interviewdauer; Interviewdatum.Zusätzlich verkodet wurden: Intervieweralter; Interviewergeschlecht;Intervieweridentifikation und Interviewerpraxis in Wochen.
Authors
- Allerbeck, Klaus R. ;
- Kaase, Max ;
- Klingemann, Hans-Dieter