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Bytzek, Evelyn

Universität Frankfurt

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Vorwahl-Querschnitt (GLES 2009) (Version: 5.0.1)

Politische Fragen (Issues). Politische Einstellungen undVerhaltensweisen.Themen: Politikinteresse (politisches Interesse); Interesse amWahlkampf; Interesse am Ausgang der Bundestagswahl;Demokratiezufriedenheit; politisches Wissen (Erststimme undZweitstimme, 5%-Hürde, Kenntnis der Wahlkreiskandidaten); HypothetischeWahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommendeBundestagswahl (Hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme)der unter 18jährigen Personen; Wahlbeteiligungsabsicht und Art derStimmabgabe (Briefwahl); Parteipräferenz für die kommendeBundestagswahl (Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit dereigenen Wahlabsicht; wichtigster Grund für die eigene Wahlabsicht;geschätzte Wahrscheinlichkeit des Einzugs ausgewählter kleinererParteien in den Bundestag (FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke);aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichenwirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands;Beurteilung der aktuellen regionalen wirtschaftlichen Lage;Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigenewirtschaftliche sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands;Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählteSpitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Karl-Theodor zuGuttenberg, Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Renate Künast,Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Bewertung des Ausmaßes der Bemühungenzur Angleichung der Lebensverhältnisse in Ostdeutschland anWestdeutschland; Angst vor der Wirtschaftskrise; wichtigstespolitisches Problem in Deutschland; Einschätzung zurProblemlösungskompetenz der Parteien; Bundeskanzlerpräferenz;Beurteilung der Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-WalterSteinmeier bezüglich ihrer Durchsetzungsfähigkeit und Führungsstärke,Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zur Bewältigungder Wirtschaftskrise; Werte-Batterie (Fleiß und Leistung, füreinanderVerantwortung tragen, sich an die Regeln halten, selbstbewusst undkritisch sein, Sicherheit und Wohlstand, politischePartizipation); Wahlberechtigung bei der Bundestagswahl 2005;Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 2005 (Recall); persönlicheParteikontakte und Kontakte zu Parteivertretern sowie aktiveWahrnehmung der Parteien und Parteivertretern im Wahlkampf (Besuch derWahlveranstaltungen und Kundgebungen, E-Mail/SMS von Partei, Hausbesuchvon Parteivertretern,Flugblätter/Handzettel/Broschüren/Postwurfsendungen, Wahlanzeigen ausZeitungen/Zeitschriften, Wahlplakate, Besuch der Wahlkampfstände,Werbesendungen im Fernsehen); Einstufung der Parteien und Politiker undSelbsteinstufung auf Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer);Positionsissues (Parteien, Ego, Salienz): sozioökonomische Dimension(weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen versus mehrsozialstaatliche Leistungen und mehr Steuern), libertär-autoritäreDimension (Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer), Ausbau der Kernenergieversus sofortige Abschaltung aller Kraftwerke (Skalometer);Einstellungen zur Politik im Allgemeinen; Zufriedenheit mit denLeistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit denLeistungen der einzelnen Regierungsparteien (CDU, CSU, SPD,Skalometer); politische Partizipation (Teilnahme an einerBürgerinitiative, Demonstration, Unterstützung der Parteien imWahlkampf); Einstellung zu ausgewählten Koalitionskonstellationen(Skalometer); Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der Parteien;erwartete Koalitionsbildung nach der Bundestagswahl; Beurteilung derGlaubwürdigkeit der Koalitionsaussage der SPD bezüglich der Partei DieLinke; Parteizugehörigkeit des erwarteten Wahlkreisgewinners bei derBundestagswahl; Beurteilung der Wahlkreiskandidaten (Skalometer);Einstufung der Wahlkreiskandidaten auf Links-Rechts Kontinuum(Skalometer); Repräsentationsnormen (Abgeordneter als Repräsentantseiner Wähler im Wahlkreis, aller Bürger im Wahlkreis, der Wähler dereigenen Partei, einer gesellschaftlichen Gruppe, aller BürgerDeutschlands, Skalometer); Erwartungen an Abgeordneten bezüglich Lösungkonkreter Probleme der Bürger, Durchsetzung der Wählerinteressen, derSorge über das wirtschaftliche Wohl des Wahlkreises, Kontakt zu denWählern, Wahrung von Traditionen (Skalometer); Selbstdarstellung derWahlkreiskandidaten im Wahlkampf (Parteien- oder Kandidatenwahlkampf,Skalometer); wichtigste Informationsquelle zur politischen Information;Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Nachrichtensendungen verschiedenerFernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF),RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (SAT1)); Einschätzung desParteienbias der Berichterstattung in den Nachrichten verschiedenerFernsehsender; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen undder BILD; Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in denTageszeitungen und der BILD; Internetnutzung zur politischenInformation; Besuch von Internetseiten der Parteien und Kandidatensowie der Nachrichtenseiten der Zeitungen, Zeitschriften,Fernsehsendern; Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke undDauer der Parteiidentifikation; Art der Parteiidentifikation;Persönlichkeitsbatterie (allgemeines Vertrauen in Menschen;psychologische Selbstcharakterisierung); Wahlbeteiligung undWahlentscheidung bzw. Wahlabsicht bei Europawahl, Landtagswahl;Häufigkeit politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zuden Gesprächspartnern; Einschätzung der politischen Kompetenz desGesprächspartners; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten;Wahlabsicht des Gesprächspartners; Parteiidentifikation (Parteineigung)der Eltern (Vater und Mutter); Einschätzung der Gerechtigkeit derGesellschaftsordnung in der Bundesrepublik.Demographie: Geschlecht; Alter und Geburtsjahr des Befragten; Alterder Haushaltsmitglieder; Haushaltsgröße; Familienstand; Zusammenlebenmit Partner/In; Schulabschluss (eigener und von Partner/In);angestrebter Schulabschluss; berufliche Bildung; Erwerbstätigkeit(eigene und von Partner/In, aktuell und früher); Dauer derArbeitslosigkeit (eigene und von Partner/In, in vergangenen 10 Jahren);früherer und aktueller Beruf (eigener und von Partner/In);Aufsichtsfunktion (eigene und von Partner/In); Beschäftigungssektor(eigener und von Partner/In); Wirtschaftssektor (eigener und vonPartner/In); Zeit/Leiharbeit (eigene und von Partner/In); Angst vorStellenverlust und/oder vor Betriebsverlust (eigene und vonPartner/In); Haushaltsnettoeinkommen (kategorial); Schichtzugehörigkeit(subjektive und die der Eltern); Religionszugehörigkeit;Kirchgangshäufigkeit; Häufigkeit des Besuchs der Synagoge bzw. derMoschee; Religiosität; deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an; Dauerder deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes, der Eltern undvon Partner/in); Alter bei Zuzug; im Haushalt gesprochene Sprache;Organisationsmitgliedschaft; Gewerkschaftsmitgliedschaft.zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktoren; Studiennummer(ZA-Nr.); Bundestagswahl-ID; GESIS Archiv Version; GLES-Komponente;Laufende Nummer; Erhebung (Vorwahl/Nachwahl); Ortsgröße (rekodierteGemeindegrößenklassen BIK); Wahlkreisnummer; Namen derWahlkreiskandidaten; Strukturdaten auf Wahlkreisebene (Anzahl derGemeinden; Fläche; Einwohneranzahl; Anteil der deutschen und Anteil dermännlichen Bevölkerung; Bevölkerungsdichte; Veränderung derEinwohneranzahl; Altersstruktur; Bildungsniveau; Kraftfahrzeugbestand;fertiggestellte Wohnungen; Bestand an Wohnungen; Betriebe undBeschäftigte im Bergbau und im verarbeitenden Gewerbe;Gewerbeanmeldungen; Gewerbeabmeldungen; Gewerbesteuereinnahmen;Insolvenzverfahren; Schulden der Gemeinden;sozialversicherungspflichtige Beschäftigte; Arbeitslosenquote;EmpfängerInnen nach SGB II); Beruf und früherer Beruf des Befragten undseines Partners (ISCO-88; siops; isei; mps); Interviewdatum;Interviewdauer; Flaggenvariable (problematische oder nicht plausibleWerte).

Authors

  • Rattinger, Hans ;
  • Roßteutscher, Sigrid ;
  • Schmitt-Beck, Rüdiger ;
  • Weßels, Bernhard ;
  • Scherer, Philipp ;
  • Bytzek, Evelyn ;
  • Bieber, Ina
1 Citation0 Mentions88% FAIR2.3 Dataset Index
10.4232/1.12804January 2017

Vor- und Nachwahl-Querschnitt (Kumulation) (GLES 2009) (Version: 6.0.1)

Politische Fragen (Issues). Politische Einstellungen undVerhaltensweisen.Themen: Politikinteresse (politisches Interesse); Interesse amWahlkampf; Interesse am Ausgang der Bundestagswahl;Demokratiezufriedenheit; politisches Wissen (Erststimme undZweitstimme, 5%-Hürde, Kenntnis der Wahlkreiskandidaten); HypothetischeWahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommendeBundestagswahl (Hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme)der unter 18jährigen Personen; Wahlbeteiligungsabsicht und Art derStimmabgabe (Briefwahl); Parteipräferenz für die kommendeBundestagswahl (Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit dereigenen Wahlabsicht; wichtigster Grund für die eigene Wahlabsicht;geschätzte Wahrscheinlichkeit des Einzugs ausgewählter kleinererParteien in den Bundestag (FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke);aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichenwirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands;Beurteilung der aktuellen regionalen wirtschaftlichen Lage;Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigenewirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands;Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählteSpitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Karl-Theodor zuGuttenberg, Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Renate Künast,Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Bewertung des Ausmaßes der Bemühungenzur Angleichung der Lebensverhältnisse in Ostdeutschland anWestdeutschland; Angst vor der Wirtschaftskrise; wichtigstespolitisches Problem in Deutschland; Einschätzung zurProblemlösungskompetenz der Parteien; Bundeskanzlerpräferenz;Beurteilung der Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-WalterSteinmeier bezüglich ihrer Durchsetzungsfähigkeit und Führungsstärke,Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zur Bewältigungder Wirtschaftskrise; Werte-Batterie (Fleiß und Leistung, füreinanderVerantwortung tragen, sich an die Regeln halten, selbstbewusst undkritisch sein, Sicherheit und Wohlstand, politischePartizipation); Wahlberechtigung bei der Bundestagswahl 2005;Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 2005 (Recall); persönlicheParteikontakte und Kontakte zu Parteivertretern sowie aktiveWahrnehmung der Parteien und Parteivertretern im Wahlkampf (Besuch derWahlveranstaltungen und Kundgebungen, E-Mail/SMS von Partei, Hausbesuchvon Parteivertretern,Flugblätter/Handzettel/Broschüren/Postwurfsendungen, Wahlanzeigen ausZeitungen/Zeitschriften, Wahlplakate, Besuch der Wahlkampfstände,Werbesendungen im Fernsehen); Einstufung der Parteien und Politiker undSelbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer);Positionsissues (Parteien, Ego, Salienz): sozioökonomische Dimension(weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen versus mehrsozialstaatliche Leistungen und mehr Steuern), libertär-autoritäreDimension (Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer), Ausbau der Kernenergieversus sofortige Abschaltung aller Kraftwerke (Skalometer);Einstellungen zur Politik im Allgemeinen; Zufriedenheit mit denLeistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit denLeistungen der einzelnen Regierungsparteien (CDU, CSU, SPD,Skalometer); politische Partizipation (Teilnahme an einerBürgerinitiative, Demonstration, Unterstützung der Parteien imWahlkampf); Einstellung zu ausgewählten Koalitionskonstellationen(Skalometer); Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der Parteien;erwartete Koalitionsbildung nach der Bundestagswahl; Beurteilung derGlaubwürdigkeit der Koalitionsaussage der SPD bezüglich der Partei DieLinke; Parteizugehörigkeit des erwarteten Wahlkreisgewinners bei derBundestagswahl; Beurteilung der Wahlkreiskandidaten (Skalometer);Einstufung der Wahlkreiskandidaten auf einem Links-Rechts-Kontinuum(Skalometer); Repräsentationsnormen (Abgeordneter als Repräsentantseiner Wähler im Wahlkreis, aller Bürger im Wahlkreis, der Wähler dereigenen Partei, einer gesellschaftlichen Gruppe, aller BürgerDeutschlands, Skalometer); Erwartungen an Abgeordneten bezüglich Lösungkonkreter Probleme der Bürger, Durchsetzung der Wählerinteressen, derSorge über das wirtschaftliche Wohl des Wahlkreises, Kontakt zu denWählern, Wahrung von Traditionen (Skalometer); Selbstdarstellung derWahlkreiskandidaten im Wahlkampf (Parteien- oder Kandidatenwahlkampf,Skalometer); wichtigste Informationsquelle zur politischen Information;Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Nachrichtensendungen verschiedenerFernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF),RTL Aktuell, Sat.1 Nachrichten); Einschätzung des Parteienbias derBerichterstattung der genannten Nachrichtensendungen; Einschätzung desParteienbias der Berichterstattung in den Tageszeitungen und der BILD;Internetnutzung zur politischen Information; Besuch von Internetseitender Parteien und Kandidaten sowie der Nachrichtenseiten der Zeitungen,Zeitschriften, Fernsehsendern; Parteiidentifikation (Parteineigung)sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Art derParteiidentifikation; Persönlichkeitsbatterie (allgemeines Vertrauen inMenschen, psychologische Selbstcharakterisierung); Wahlbeteiligung undWahlentscheidung bzw. Wahlabsicht bei Europawahl, Landtagswahl;Häufigkeit politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zuden Gesprächspartnern; Einschätzung der politischen Kompetenz desGesprächspartners; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten;Wahlabsicht des Gesprächspartners; Parteiidentifikation (Parteineigung)der Eltern (Vater und Mutter); Einschätzung der Gerechtigkeit derGesellschaftsordnung in der Bundesrepublik; persönlich wichtigstespolitisches Problem in Deutschland zum Zeitpunkt der BTW 2009;Einschätzung zur korrekten Durchführung der Bundestagswahl 2009;Vertretung persönlicher Ansichten (von bestimmten Parteien,Spitzenkandidaten); politische Unterschiede zwischen den Parteien;Zufriedenheit mit der Bandbreite der politischen Angebote undLösungsvorschläge der Parteien im Wahlkampf; Gründe für Nichtwahl;Schwierigkeit der Entscheidung für Nichtwahl; hypothetischeWahlbeteiligungsentscheidung (hypothetische Wahlentscheidung Erststimmeund Zweitstimme) der unter 18jährigen Personen; Zeitpunkt derWahlentscheidung; Schwierigkeit der Wahlentscheidung; Zufriedenheit mitdem Ausgang der Bundestagswahl 2009; alternative Wahlentscheidung imVorfeld der Bundestagswahl 2009; Wahlberechtigung und Wahlbeteiligungbei der Bundestagswahl 2005; persönlicheRegierungs-/Koalitionspräferenz; Interessenvertretung durch Gruppen,Organisationen und Parteien (Gewerkschaften,Unternehmer-/Arbeitgeberverbände, Bauern- und Landwirtschaftsverbände,römisch-katholische Kirche, protestantische Kirche(n),Umweltschutzgruppen, globalisierungskritische Gruppen (z.B. ATTAC),politische Parteien); allgemeine Internetnutzung; TV-Duell (Rezeption,Aufmerksamkeit, wahrgenommener Ausgang); politsches Wissen (Wahlrechtvon EU-Bürgern ohne deutsche Staatsbürgerschaft in Deutschland).Demographie: Geschlecht; Alter und Geburtsjahr des Befragten; Alterder Haushaltsmitglieder; Familienstand; Zusammenleben mit Partner/In;Schulabschluss (eigener und von Partner/In); angestrebterSchulabschluss; berufliche Bildung; Erwerbstätigkeit (eigene und vonPartner/In, aktuell und früher); Dauer der Arbeitslosigkeit (eigene undvon Partner/In, in vergangenen 10 Jahren); früherer und aktueller Beruf(eigener und von Partner/In); Aufsichtsfunktion (eigene und vonPartner/In); Beschäftigungssektor (eigener und von Partner/In);Wirtschaftssektor (eigener und von Partner/In); Zeit/Leiharbeit (eigeneund von Partner/In); Angst vor Stellenverlust und/oder vorBetriebsverlust (eigene und von Partner/In); Haushaltsnettoeinkommen;Schichtzugehörigkeit (subjektive und die der Eltern);Staatsbürgerschaft von Geburt an; Dauer der deutschenStaatsbürgerschaft; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit;Häufigkeit des Besuchs der Synagoge bzw. der Moschee; Religiosität;Geburtsland (eigenes, der Eltern und von Partner/in); Alter bei Zuzug;im Haushalt gesprochene Sprache; Organisationsmitgliedschaft;Gewerkschaftsmitgliedschaft.zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktoren; Studiennummer(ZA-Nr.); Bundestagswahl-ID; GESIS Archiv Version; GLES-Komponente;laufende Nummer; Erhebung (Vorwahl/Nachwahl); Ortsgröße (rekodierteGemeindegrößenklassen BIK); Wahlkreisnummer; Namen derWahlkreiskandidaten; Strukturdaten auf Wahlkreisebene (Anzahl derGemeinden; Fläche; Einwohneranzahl; Anteil der deutschen und Anteil dermännlichen Bevölkerung; Bevölkerungsdichte; Veränderung derEinwohneranzahl; Altersstruktur; Bildungsniveau; Kraftfahrzeugbestand;fertiggestellte Wohnungen; Bestand an Wohnungen; Betriebe undBeschäftigte im Bergbau und im verarbeitenden Gewerbe;Gewerbeanmeldungen; Gewerbeabmeldungen; Gewerbesteuereinnahmen;Insolvenzverfahren; Schulden der Gemeinden;sozialversicherungspflichtige Beschäftigte; Arbeitslosenquote;EmpfängerInnen nach SGB II); Beruf und früherer Beruf des Befragten undseines Partners (ISCO-88; siops; isei; mps); Interviewdatum;Interviewdauer; Flaggenvariable (problematische oder nicht plausibleWerte).

Authors

  • Rattinger, Hans ;
  • Roßteutscher, Sigrid ;
  • Schmitt-Beck, Rüdiger ;
  • Weßels, Bernhard ;
  • Wagner, Aiko ;
  • Scherer, Philipp ;
  • Bytzek, Evelyn ;
  • Bieber, Ina
1 Citation0 Mentions88% FAIR2.4 Dataset Index
10.4232/1.12806January 2017

Vor- und Nachwahl-Querschnitt (Kumulation) (GLES 2009) (Version: 6.0.0)

Politische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Themen: Politikinteresse (politisches Interesse); Interesse am Wahlkampf; Interesse am Ausgang der Bundestagswahl; Demokratiezufriedenheit; politisches Wissen (Erststimme und Zweitstimme, 5%-Hürde, Kenntnis der Wahlkreiskandidaten); Hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (Hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme) der unter 18jährigen Personen; Wahlbeteiligungsabsicht und Art der Stimmabgabe (Briefwahl); Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlabsicht; wichtigster Grund für die eigene Wahlabsicht; geschätzte Wahrscheinlichkeit des Einzugs ausgewählter kleinerer Parteien in den Bundestag (FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke); aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Beurteilung der aktuellen regionalen wirtschaftlichen Lage; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählte Spitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Karl-Theodor zu Guttenberg, Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Renate Künast, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Bewertung des Ausmaßes der Bemühungen zur Angleichung der Lebensverhältnisse in Ostdeutschland an Westdeutschland; Angst vor der Wirtschaftskrise; wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Einschätzung zur Problemlösungskompetenz der Parteien; Bundeskanzlerpräferenz; Beurteilung der Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier bezüglich ihrer Durchsetzungsfähigkeit und Führungsstärke, Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zur Bewältigung der Wirtschaftskrise; Werte-Batterie (Fleiß und Leistung, füreinander Verantwortung tragen, sich an die Regeln halten, selbstbewusst und kritisch sein, Sicherheit und Wohlstand, politische Partizipation); Wahlberechtigung bei der Bundestagswahl 2005; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 2005 (Recall); persönliche Parteikontakte und Kontakte zu Parteivertretern sowie aktive Wahrnehmung der Parteien und Parteivertretern im Wahlkampf (Besuch der Wahlveranstaltungen und Kundgebungen, E-Mail/SMS von Partei, Hausbesuch von Parteivertretern, Flugblätter/Handzettel/Broschüren/Postwurfsendungen, Wahlanzeigen aus Zeitungen/Zeitschriften, Wahlplakate, Besuch der Wahlkampfstände, Werbesendungen im Fernsehen); Einstufung der Parteien und Politiker und Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Positionsissues (Parteien, Ego, Salienz): sozioökonomische Dimension (weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen versus mehr sozialstaatliche Leistungen und mehr Steuern), libertär-autoritäre Dimension (Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer), Ausbau der Kernenergie versus sofortige Abschaltung aller Kraftwerke (Skalometer); Einstellungen zur Politik im Allgemeinen; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien (CDU, CSU, SPD, Skalometer); politische Partizipation (Teilnahme an einer Bürgerinitiative, Demonstration, Unterstützung der Parteien im Wahlkampf); Einstellung zu ausgewählten Koalitionskonstellationen (Skalometer); Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der Parteien; erwartete Koalitionsbildung nach der Bundestagswahl; Beurteilung der Glaubwürdigkeit der Koalitionsaussage der SPD bezüglich der Partei Die Linke; Parteizugehörigkeit des erwarteten Wahlkreisgewinners bei der Bundestagswahl; Beurteilung der Wahlkreiskandidaten (Skalometer); Einstufung der Wahlkreiskandidaten auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Repräsentationsnormen (Abgeordneter als Repräsentant seiner Wähler im Wahlkreis, aller Bürger im Wahlkreis, der Wähler der eigenen Partei, einer gesellschaftlichen Gruppe, aller Bürger Deutschlands, Skalometer); Erwartungen an Abgeordneten bezüglich Lösung konkreter Probleme der Bürger, Durchsetzung der Wählerinteressen, der Sorge über das wirtschaftliche Wohl des Wahlkreises, Kontakt zu den Wählern, Wahrung von Traditionen (Skalometer); Selbstdarstellung der Wahlkreiskandidaten im Wahlkampf (Parteien- oder Kandidatenwahlkampf, Skalometer); wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Nachrichtensendungen verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell, Sat.1 Nachrichten); Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung der genannten Nachrichtensendungen; Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in den Tageszeitungen und der BILD; Internetnutzung zur politischen Information; Besuch von Internetseiten der Parteien und Kandidaten sowie der Nachrichtenseiten der Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehsendern; Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Art der Parteiidentifikation; Persönlichkeitsbatterie (allgemeines Vertrauen in Menschen, psychologische Selbstcharakterisierung); Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung bzw. Wahlabsicht bei Europawahl, Landtagswahl; Häufigkeit politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zu den Gesprächspartnern; Einschätzung der politischen Kompetenz des Gesprächspartners; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten; Wahlabsicht des Gesprächspartners; Parteiidentifikation (Parteineigung) der Eltern (Vater und Mutter); Einschätzung der Gerechtigkeit der Gesellschaftsordnung in der Bundesrepublik; persönlich wichtigstes politisches Problem in Deutschland zum Zeitpunkt der BTW 2009; Einschätzung zur korrekten Durchführung der Bundestagswahl 2009; Vertretung persönlicher Ansichten (von bestimmten Parteien, Spitzenkandidaten); politische Unterschiede zwischen den Parteien; Zufriedenheit mit der Bandbreite der politischen Angebote und Lösungsvorschläge der Parteien im Wahlkampf; Gründe für Nichtwahl; Schwierigkeit der Entscheidung für Nichtwahl; hypothetische Wahlbeteiligungsentscheidung (hypothetische Wahlentscheidung Erststimme und Zweitstimme) der unter 18jährigen Personen; Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Schwierigkeit der Wahlentscheidung; Zufriedenheit mit dem Ausgang der Bundestagswahl 2009; alternative Wahlentscheidung im Vorfeld der Bundestagswahl 2009; Wahlberechtigung und Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2005; persönliche Regierungs-/Koalitionspräferenz; Interessenvertretung durch Gruppen, Organisationen und Parteien (Gewerkschaften, Unternehmer-/Arbeitgeberverbände, Bauern- und Landwirtschaftsverbände, römisch-katholische Kirche, protestantische Kirche(n), Umweltschutzgruppen, globalisierungskritische Gruppen (z.B. ATTAC), politische Parteien); allgemeine Internetnutzung; TV-Duell (Rezeption, Aufmerksamkeit, wahrgenommener Ausgang); politsches Wissen (Wahlrecht von EU-Bürgern ohne deutsche Staatsbürgerschaft in Deutschland). Demographie: Geschlecht; Alter und Geburtsjahr des Befragten; Alter der Haushaltsmitglieder; Familienstand; Zusammenleben mit Partner/In; Schulabschluss (eigener und von Partner/In); angestrebter Schulabschluss; berufliche Bildung; Erwerbstätigkeit (eigene und von Partner/In, aktuell und früher); Dauer der Arbeitslosigkeit (eigene und von Partner/In, in vergangenen 10 Jahren); früherer und aktueller Beruf (eigener und von Partner/In); Aufsichtsfunktion (eigene und von Partner/In); Beschäftigungssektor (eigener und von Partner/In); Wirtschaftssektor (eigener und von Partner/In); Zeit/Leiharbeit (eigene und von Partner/In); Angst vor Stellenverlust und/oder vor Betriebsverlust (eigene und von Partner/In); Haushaltsnettoeinkommen; Schichtzugehörigkeit (subjektive und die der Eltern); Staatsbürgerschaft von Geburt an; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Häufigkeit des Besuchs der Synagoge bzw. der Moschee; Religiosität; Geburtsland (eigenes, der Eltern und von Partner/in); Alter bei Zuzug; im Haushalt gesprochene Sprache; Organisationsmitgliedschaft; Gewerkschaftsmitgliedschaft. zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktoren; Studiennummer (ZA-Nr.); Bundestagswahl-ID; GESIS Archiv Version; GLES-Komponente; laufende Nummer; Erhebung (Vorwahl/Nachwahl); Ortsgröße (rekodierte Gemeindegrößenklassen BIK); Wahlkreisnummer; Namen der Wahlkreiskandidaten; Strukturdaten auf Wahlkreisebene (Anzahl der Gemeinden; Fläche; Einwohneranzahl; Anteil der deutschen und Anteil der männlichen Bevölkerung; Bevölkerungsdichte; Veränderung der Einwohneranzahl; Altersstruktur; Bildungsniveau; Kraftfahrzeugbestand; fertiggestellte Wohnungen; Bestand an Wohnungen; Betriebe und Beschäftigte im Bergbau und im verarbeitenden Gewerbe; Gewerbeanmeldungen; Gewerbeabmeldungen; Gewerbesteuereinnahmen; Insolvenzverfahren; Schulden der Gemeinden; sozialversicherungspflichtige Beschäftigte; Arbeitslosenquote; EmpfängerInnen nach SGB II); Beruf und früherer Beruf des Befragten und seines Partners (ISCO-88; siops; isei; mps); Interviewdatum; Interviewdauer; Flaggenvariable (problematische oder nicht plausible Werte).

Authors

  • Rattinger, Hans ;
  • Roßteutscher, Sigrid ;
  • Schmitt-Beck, Rüdiger ;
  • Weßels, Bernhard ;
  • Wagner, Aiko ;
  • Scherer, Philipp ;
  • Bytzek, Evelyn ;
  • Bieber, Ina
8 Citations0 Mentions88% FAIR6.2 Dataset Index
10.4232/1.11373January 2012

Vorwahl-Querschnitt (GLES 2009) (Version: 5.0.0)

Politische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Themen: Politikinteresse (politisches Interesse); Interesse am Wahlkampf; Interesse am Ausgang der Bundestagswahl; Demokratiezufriedenheit; politisches Wissen (Erststimme und Zweitstimme, 5%-Hürde, Kenntnis der Wahlkreiskandidaten); Hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (Hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme) der unter 18jährigen Personen; Wahlbeteiligungsabsicht und Art der Stimmabgabe (Briefwahl); Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlabsicht; wichtigster Grund für die eigene Wahlabsicht; geschätzte Wahrscheinlichkeit des Einzugs ausgewählter kleinerer Parteien in den Bundestag (FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke); aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Beurteilung der aktuellen regionalen wirtschaftlichen Lage; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigene wirtschaftliche sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählte Spitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Karl-Theodor zu Guttenberg, Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Renate Künast, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Bewertung des Ausmaßes der Bemühungen zur Angleichung der Lebensverhältnisse in Ostdeutschland an Westdeutschland; Angst vor der Wirtschaftskrise; wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Einschätzung zur Problemlösungskompetenz der Parteien; Bundeskanzlerpräferenz; Beurteilung der Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier bezüglich ihrer Durchsetzungsfähigkeit und Führungsstärke, Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zur Bewältigung der Wirtschaftskrise; Werte-Batterie (Fleiß und Leistung, füreinander Verantwortung tragen, sich an die Regeln halten, selbstbewusst und kritisch sein, Sicherheit und Wohlstand, politische Partizipation); Wahlberechtigung bei der Bundestagswahl 2005; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 2005 (Recall); persönliche Parteikontakte und Kontakte zu Parteivertretern sowie aktive Wahrnehmung der Parteien und Parteivertretern im Wahlkampf (Besuch der Wahlveranstaltungen und Kundgebungen, E-Mail/SMS von Partei, Hausbesuch von Parteivertretern, Flugblätter/Handzettel/Broschüren/Postwurfsendungen, Wahlanzeigen aus Zeitungen/Zeitschriften, Wahlplakate, Besuch der Wahlkampfstände, Werbesendungen im Fernsehen); Einstufung der Parteien und Politiker und Selbsteinstufung auf Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Positionsissues (Parteien, Ego, Salienz): sozioökonomische Dimension (weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen versus mehr sozialstaatliche Leistungen und mehr Steuern), libertär-autoritäre Dimension (Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer), Ausbau der Kernenergie versus sofortige Abschaltung aller Kraftwerke (Skalometer); Einstellungen zur Politik im Allgemeinen; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien (CDU, CSU, SPD, Skalometer); politische Partizipation (Teilnahme an einer Bürgerinitiative, Demonstration, Unterstützung der Parteien im Wahlkampf); Einstellung zu ausgewählten Koalitionskonstellationen (Skalometer); Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der Parteien; erwartete Koalitionsbildung nach der Bundestagswahl; Beurteilung der Glaubwürdigkeit der Koalitionsaussage der SPD bezüglich der Partei Die Linke; Parteizugehörigkeit des erwarteten Wahlkreisgewinners bei der Bundestagswahl; Beurteilung der Wahlkreiskandidaten (Skalometer); Einstufung der Wahlkreiskandidaten auf Links-Rechts Kontinuum (Skalometer); Repräsentationsnormen (Abgeordneter als Repräsentant seiner Wähler im Wahlkreis, aller Bürger im Wahlkreis, der Wähler der eigenen Partei, einer gesellschaftlichen Gruppe, aller Bürger Deutschlands, Skalometer); Erwartungen an Abgeordneten bezüglich Lösung konkreter Probleme der Bürger, Durchsetzung der Wählerinteressen, der Sorge über das wirtschaftliche Wohl des Wahlkreises, Kontakt zu den Wählern, Wahrung von Traditionen (Skalometer); Selbstdarstellung der Wahlkreiskandidaten im Wahlkampf (Parteien- oder Kandidatenwahlkampf, Skalometer); wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Nachrichtensendungen verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (SAT1)); Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in den Nachrichten verschiedener Fernsehsender; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen und der BILD; Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in den Tageszeitungen und der BILD; Internetnutzung zur politischen Information; Besuch von Internetseiten der Parteien und Kandidaten sowie der Nachrichtenseiten der Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehsendern; Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Art der Parteiidentifikation; Persönlichkeitsbatterie (allgemeines Vertrauen in Menschen; psychologische Selbstcharakterisierung); Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung bzw. Wahlabsicht bei Europawahl, Landtagswahl; Häufigkeit politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zu den Gesprächspartnern; Einschätzung der politischen Kompetenz des Gesprächspartners; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten; Wahlabsicht des Gesprächspartners; Parteiidentifikation (Parteineigung) der Eltern (Vater und Mutter); Einschätzung der Gerechtigkeit der Gesellschaftsordnung in der Bundesrepublik. Demographie: Geschlecht; Alter und Geburtsjahr des Befragten; Alter der Haushaltsmitglieder; Haushaltsgröße; Familienstand; Zusammenleben mit Partner/In; Schulabschluss (eigener und von Partner/In); angestrebter Schulabschluss; berufliche Bildung; Erwerbstätigkeit (eigene und von Partner/In, aktuell und früher); Dauer der Arbeitslosigkeit (eigene und von Partner/In, in vergangenen 10 Jahren); früherer und aktueller Beruf (eigener und von Partner/In); Aufsichtsfunktion (eigene und von Partner/In); Beschäftigungssektor (eigener und von Partner/In); Wirtschaftssektor (eigener und von Partner/In); Zeit/Leiharbeit (eigene und von Partner/In); Angst vor Stellenverlust und/oder vor Betriebsverlust (eigene und von Partner/In); Haushaltsnettoeinkommen (kategorial); Schichtzugehörigkeit (subjektive und die der Eltern); Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Häufigkeit des Besuchs der Synagoge bzw. der Moschee; Religiosität; deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes, der Eltern und von Partner/in); Alter bei Zuzug; im Haushalt gesprochene Sprache; Organisationsmitgliedschaft; Gewerkschaftsmitgliedschaft. zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktoren; Studiennummer (ZA-Nr.); Bundestagswahl-ID; GESIS Archiv Version; GLES-Komponente; Laufende Nummer; Erhebung (Vorwahl/Nachwahl); Ortsgröße (rekodierte Gemeindegrößenklassen BIK); Wahlkreisnummer; Namen der Wahlkreiskandidaten; Strukturdaten auf Wahlkreisebene (Anzahl der Gemeinden; Fläche; Einwohneranzahl; Anteil der deutschen und Anteil der männlichen Bevölkerung; Bevölkerungsdichte; Veränderung der Einwohneranzahl; Altersstruktur; Bildungsniveau; Kraftfahrzeugbestand; fertiggestellte Wohnungen; Bestand an Wohnungen; Betriebe und Beschäftigte im Bergbau und im verarbeitenden Gewerbe; Gewerbeanmeldungen; Gewerbeabmeldungen; Gewerbesteuereinnahmen; Insolvenzverfahren; Schulden der Gemeinden; sozialversicherungspflichtige Beschäftigte; Arbeitslosenquote; EmpfängerInnen nach SGB II); Beruf und früherer Beruf des Befragten und seines Partners (ISCO-88; siops; isei; mps); Interviewdatum; Interviewdauer; Flaggenvariable (problematische oder nicht plausible Werte).

Authors

  • Rattinger, Hans ;
  • Roßteutscher, Sigrid ;
  • Schmitt-Beck, Rüdiger ;
  • Weßels, Bernhard ;
  • Scherer, Philipp ;
  • Bytzek, Evelyn ;
  • Bieber, Ina
1 Citation0 Mentions88% FAIR2.6 Dataset Index
10.4232/1.10997January 2011