Automated Author ProfileBuba, Hanspeter
Sozialwissenschaftliche Forschungsstelle der Universität Bamberg
Buba, Hanspeter
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S-Index Interpretation
The S-Index (Sharing Index) is a comprehensive metric that represents the cumulative impact of all your datasets. It is calculated as the sum of Dataset Index scores across all your claimed datasets.
What it means:
- A higher S-index indicates greater overall impact of your datasets relative to typical datasets in their fields of research
- The S-Index grows as you add more datasets or as existing datasets gain more citations and mentions
- It provides a single number to track your research data impact over time
Current S-Index: 2.1 (sum of 2 datasets Dataset Index scores)
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Lebensbedingungen und Einstellungen zu Familie und Kindern beijungen nichtehelichen Lebensgemeinschaften.Themen: 1. Allgemeines: Ausbildung; Beruf; Dauer und Umfangder Berufstätigkeit; befristetes Arbeitsverhältnis;Schichtarbeit; Wegezeiten zur Arbeit; Arbeitslosigkeit.2. Kindheit und Elternhaus: Aufgewachsen bei den leiblichenEltern oder Großeltern; Elterntod während der Kindheit;Scheidung während der Kindheit; Wohnortgröße während derKindheit; soziale Herkunft; Berufstätigkeit der Mutter;Geschwisterzahl; Gesamteinschätzung der Kindheit als glücklichoder unglücklich; Familienleben der Eltern als Vorbild;finanzielle Situation der Eltern während der Kindheit desBefragten; Entscheidungsstruktur in der Familie; Religiositätder Eltern; Rolle der Frau in der Familie; Beurteilung desFamilienlebens; Verhältnis zum Vater und zur Mutter (Skalen);Alter beim Auszug aus dem Elternhaus; Alter der Eltern;räumliche Distanz zu den Eltern; Häufigkeit vonTelefonkontakten und Besuchen bei den Eltern; Einschätzung desderzeitigen Verhältnisses zum Vater sowie zur Mutter; erhalteneUnterstützung durch die Eltern, Großeltern oder Verwandte imHinblick auf das Zusammenleben mit dem Partner; erwartbarefinanzielle, alltägliche und Kinderbetreuungshilfe im Falleeines Kindes.3. Partnerschaft und Ehe: Dauer des Zusammenlebens; vorherigefeste Beziehungen und Partnerschaften; gegebenenfallsTrennungsgründe; frühere Heirat; Gründe für die derzeitigeNichtheirat; Schwierigkeiten vom sozialen Umfeld oder vonBehörden wegen des unverheirateten Zusammenlebens;Charakterisierung der derzeitigen Beziehung; Heiratsabsicht;Wunsch nach kirchlicher Trauung; geplanter Heiratszeitpunkt;Heiratsmotive; Auseinandersetzungen mit dem Partner bezüglichdes Themas Ehe; Reaktionen des sozialen Umfelds auf einemögliche Heirat; Gründe für den damaligen Zusammenzug;Initiative dazu durch Mann oder Frau; geplanter Zusammenzug;Vereinbarungen im Bereich Finanzen, Anschaffungen, Beziehungenzu anderen, Arbeiten im Haushalt, Wohnungsnutzung undTrennungsvorkehrung; später gefundene Vereinbarungsregelungen;Einrichtungseigentümer; Konflikte über Finanzen,Unabhängigkeit, sexuelle Beziehungen, Beziehung zu den Elternund Freundeskreis; Gedanken an Trennung; Regelungen im Fallevon Trennung; erwartete Schwierigkeiten bei einer Trennung;Veränderungen in der Beziehung seit dem Zusammenleben;glückliche Beziehung; Erwartungen an eine ideale Ehe (Skala);Vorstellungen von Sexualität; Übereinstimmungen in denVorstellungen über Sexualität; angewandte Methoden derEmpfängnisverhütung; Aids als häufiges Gesprächsthema; sexuelleTreue und Aids; die Bewertung dieses Themas; Veränderung derSexualgewohnheiten seit Aids.4. Elternschaft: Vorstellungen zum Kinderwunsch; Häufigkeitvon Kinderwunschgedanken; Zeitpunkt der Entstehung desKinderwunsches; Anzahl der gewünschten Kinder; Planung derersten Geburt; Zeitraum bis zur ersten Geburt; bestehendeSchwangerschaft; Schwangerschaftsmonat; beabsichtigteSchwangerschaft; Wichtigkeit der Kinderwunscherfüllung; Gründefür die Aufschiebung eines Kinderwunsches; Übereinstimmung mitdem Partner bezüglich der Wunschkinderzahl und des Zeitpunktesder ersten Geburt; Unstimmigkeiten durch unterschiedlicheVorstellungen in dieser Frage; Einschätzung der Vereinbarkeitvon Kind und Beruf; Vorstellungen über Kind und gleichzeitigeBerufstätigkeit beim Befragten sowie beim Partner; Einstellungzu Kindern und zur Elternschaft (Skala); Einstellung zurAbtreibung; Bereiche mit den größten Schwierigkeiten durch einKleinkind.5. Rechtliche Regelungen: Einstellung zu einer verstärktengesetzlichen Regelung des Zusammenlebens unverheirateter Paareund zur Rechtslage in nichtehelichen Lebensgemeinschaften(Skalen); Einstellung zu einer völligen Gleichstellungnichtehelicher und ehelicher Lebensgemeinschaften.6. Einstellungen: Vertrauen in die Wirtschaft und dieArbeitsmarktsituation; Angst vor Umweltgefährdung undAtomkrieg; Vertrauen in die Atomkraftwerksicherheit und in denFrieden; Einstellung zu eigenen Kindern, zur kirchlichenTrauung, zum Heiraten, zur Vereinbarkeit von Familie, Kindernund beruflicher Karriere; emotionales Selbstkonzept, Kompetenzund Selbstwirksamkeit (Skalen); Normorientierung und Rigidität(Skala); psychologische Selbstcharakterisierung (BEM-Skala);Selbstbezug; Zukunftspläne.7. Persönliche Ziele und Orientierungen: Wichtigkeit derLebensbereiche; Arbeitszufriedenheit und Ansprüche an eineideale Berufstätigkeit (Skala); Religiosität und Verbundenheitmit der Kirche; Parteipräferenz; die Bedeutung von Freizeit;wichtigste Freizeitaktivitäten; Häufigkeit des Ausgehens (auchohne Partner); Vereinbarkeit von Freizeitinteressen undKindern; Wichtigkeit von Geld, Lebensstandard, Vermögensaufbauund Wohlstand; Zufriedenheit mit dem derzeitigenLebensstandard; Einkommensquellen; Schuldenbelastung; Schuldenund Ratenabzahlungen; verbleibende Belastungsdauer; subjektiveEinschätzung der Belastung; Einstellung zu einer Verschuldungdurch Kreditaufnahme; Rücklagen.8. Einkaufsgewohnheiten: Verhalten beim Kaufen (Skala);preisbewußtes oder qualitätsbewußtes Einkaufen; Achten aufPrestigewert oder Notwendigkeit; Impulskauf statt Sparen;Einstellung zum Einkaufen (Spaß oder Notwendigkeit).9. Freundes- und Bekanntenkreis: Größe des sozialen Umfelds;Rekrutierung des sozialen Umfelds; erwartbare Hilfeleistung inNotsituationen, im Falle von Kleinkindern und im Falle vonfinanzieller Unterstützung durch das soziale Umfeld; jungeEltern im sozialen Umfeld und deren Familienstand; Beurteilungvon Kleinkindereltern; antizipierte Veränderungen derSozialkontakte, wenn Kinder im Hause sind; Einfluß der sozialenUmgebung auf den eigenen Kinderwunsch.10. Wohnen und Wohngegend: Wohnungsgröße; Zimmerzahl;Wohndauer; Gartenbesitz; Wohnhaustyp; Wohnstatus; Unterzeichnerdes Mietvertrages; monatliche Wohnkosten; Wohnzufriedenheit;Gründe für eine eventuelle Umzugsabsicht; wichtigsteAssoziation zum Begriff Wohnung; Notwendigkeit einerWohnungsveränderung im Falle von Zuwachs; dabei erwarteteSchwierigkeiten; Kinderfreundlichkeit der Wohngegend;Aufstehenszeit; Verlassen des Hauses und Zurückkommen;Schlafenszeit; gemeinsame Mahlzeiten mit dem Partner;Aufteilung der Hausarbeit auf die beiden Partner undZufriedenheit mit der Aufteilung in den einzelnenArbeitsbereichen.
Authors
- Vaskovics, Laszlo A. ;
- Franz, Peter ;
- Buba, Hanspeter ;
- Rupp, Marina