Automated Author ProfileHartmann, Josef
Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES), Universität Mannheim
Hartmann, Josef
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S-Index Interpretation
The S-Index (Sharing Index) is a comprehensive metric that represents the cumulative impact of all your datasets. It is calculated as the sum of Dataset Index scores across all your claimed datasets.
What it means:
- A higher S-index indicates greater overall impact of your datasets relative to typical datasets in their fields of research
- The S-Index grows as you add more datasets or as existing datasets gain more citations and mentions
- It provides a single number to track your research data impact over time
Current S-Index: 1.0 (sum of 1 dataset Dataset Index scores)
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Retrospektive Daten zum Partner, zur Beziehung und zur Ehe. 2-welligePanelstudie der Ehebiographie bei Eheleuten und Geschiedenen.Themen: 1. Welle: Verheiratete: Zum ersten Mal verheiratet bzw. Anzahlder Eheschließungen (Befragter und Partner); konkrete Angabe desjeweiligen Zeitpunktes: Kennenlernen des Partners, Verlieben, ersteGedanken an feste Beziehung, Partnerschaftsbeginn, erster sexuellerKontakt, eigener Heiratsentschluss; Vorstellung bei den Schwiegerelternbzw. Vorstellen des Ehepartners bei den eigenen Eltern, Verlobung,Einigung über Heirat, standesamtliche Trauung, Zusammenziehen, ersteKonflikte; Heiratsmotive; wichtigstes Heiratsmotiv; bestehendeSchwangerschaft zum Heiratszeitpunkt; Bedeutung der Schwangerschaft fürden Befragten und den Ehepartner als Heiratsgrund; erwarteteErfolgsaussichten der Ehe; Treue; religiöse Hochzeitsgründe; Ende derletzten festen Beziehung vor der Ehe; feste Beziehung zum Zeitpunkt desVerliebens (Befragter und Partner); Anzahl der festen Beziehungen desPartners und Ende dieser Beziehungen; Grad der Sicherheit über dieAnzahl vorheriger Beziehungen des Partners; Personenzahl für gemeinsameUnternehmungen vor der Heirat und Anzahl Personen vom anderenGeschlecht; Einschätzung der damaligen Chancen einen anderen Partner zufinden; damalige Ehezufriedenheit oder empfundene Einengung durch dieEhe; Aufteilung ausgewählter Haushaltstätigkeiten; Häufigkeit kleinererStreitigkeiten; Einschätzung des Streitmaßes; Häufigkeit heftigerAuseinandersetzungen und Zeitpunkt des ersten Konflikts;Scheidungsgespräche mit dem Partner; Scheidungsvorschlag vom Befragtenoder Partner; Gespräche mit Freunden über Trennung/Scheidung;Trennungsgedanken; Gedanken über Schwierigkeiten in der Ehe; Bewertungder Partnerschaft und der Sicherheit über den Fortbestand der Ehe fürjedes Ehejahr; Wichtigkeit von Lebenszielen zum Zeitpunkt der Ehe;Kinder; Geburtsdatum der Kinder; Zuständigkeit für Versorgung derKinder: detaillierte (jährliche) Angaben über den gesamten Zeitverlaufder Ehe; Beschreibung der vermuteten Heiratsmotive aus Sicht desPartners; Fernsehkonsum des Befragten und des Partners in den letztenbeiden Tagen; Umzugspläne; Wahrscheinlichkeit des Wohnenbleibens inderselben Wohnung und am selben Wohnort; Zeitraum für geplanten Umzugbzw. Wegzug; Berufsbiographie des Befragten und des Partners: für biszu fünf Arbeitsverhältnisse wurde erfragt: Berufsbezeichnung, Tätigkeitin Vollzeit oder Teilzeit, berufliche Stellung, Beginn und Ende derTätigkeit sowie Grund für Veränderung; mehr als fünfArbeitsplatzwechsel; Höhe des Nettoeinkommens zum Zeitpunkt der Heiratund weitere Einkommensentwicklung auf Jahresbasis erfasst.Geschiedene wurden zu ihrem damaligen Partner gefragt: Erstehe;Ehebiographie und Heiratsgedanken analog zur Befragung vonVerheirateten; für jedes Ehejahr wurde das vermeintliche Glück inmöglichen anderen Beziehungen im Vergleich zum eigenen Eheglückerfragt; Scheidungsbiographie: Zeitpunkt des Aufsuchens einesScheidungsanwalts; Zeitpunkt der Trennung von Tisch und Bett; Partner,der aus der Wohnung auszog und Auszugszeitpunkt; Verantwortlicher fürdas Scheitern der Ehe; Aktiverer im Trennungsprozess; Partner, der dieScheidung eingereicht hat; Scheidungszeitpunkt; Trennungsjahr; für denBefragten und den Partner wurde erfragt: Lebensziele am Hochzeitstagund ein Jahr vor der Scheidung; zusammenfassende jährliche Bewertungaller Ehejahre und Einschätzung des Fortbestands der Ehe auf jährlicherBasis; Ausmaß des Widerstands der eigenen Eltern gegen die Scheidung;Scheidungsgrund (nur Befragter); feste Beziehung nach der Ehescheidung;Beginn der ersten festen Beziehung; Kinder, Geburtsdatum der Kinder(Alter); Herauszögern der Scheidung aus Rücksicht auf die Kinder; Rolleder Kinder bei der Scheidung.Demographie: Geschlecht; für den Befragten und den Partner wurdeerfragt: Alter (Geburtsdatum), Schulabschluss, Konfession,Kirchgangshäufigkeit; Wiederbefragungsbereitschaft bei der zweitenWelle. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn undInterviewende; Interviewergeschlecht; Interviewer-Identifikation; Interviewerrating: besondere Vorkommnisse während des Interviews. 2. Welle bei den Verheirateten: Neben einer Wiederholung der Fragen ausder 1. Welle wurde zusätzlich gefragt: Entwicklung der Ehe imZeitverlauf (grafische Darstellung durch den Befragten); retrospektiveAngaben über den Zeitraum vor dem Kennenlernen der späteren Ehefrau:Häufigkeit des Besuchs von Diskotheken, Gaststätten, Freizeit- undSportvereinen, politischen Veranstaltungen, Jugendzentrum, öffentlichenTreffpunkten, privaten Parties, kulturellen Veranstaltungen bzw.Dorffesten und Chancen des Kennenlernens möglicher Partner bei diesenGelegenheiten; Kontaktmöglichkeiten am Wohnort; Kennenlernen möglicherPartner über Freunde oder Familie; Intensität damaliger Bemühungeneinen Partner fürs Leben zu finden; Charakterisierung der Partnersuche;Berufsausbildung: Ausbildungsbeginn und Ende; für bis zu fünfArbeitsverhältnisse wurde erfragt: Schichtdienst; Familientrennung;Einkommen zu Beginn bzw. Nettoeinkommen am Ende desArbeitsverhältnisses; Arbeitszufriedenheit; durchgehend erwerbstätigwährend der Ehe; Gründe für fehlende Erwerbstätigkeit und eigeneChancen am Arbeitsmarkt; für den Partner wurden entsprechende Fragen zudessen Beschäftigungsbiographie gestellt; Selbsteinschätzung desErinnerungsvermögens über alle einzelnen Themenbereiche (Skalometer);Selbsteinschätzung des Erinnerungsvermögens bei der 1. und der 2.Befragungswelle; Hinzuziehen von Zeugnissen und Dokumenten; Gesprächemit dem Ehepartner über die Fragen im Fragebogen.Geschiedene wurden in vergleichbarer Weise wie die Verheirateten inder 2. Welle befragt. Zusätzliche Fragen waren: Unterhaltsregelungnach der Scheidung und Sorgerecht; Zufriedenheit mit derUnterhaltsregelung und der Regelung des Sorgerechts; Zufriedenheit mitder Aufteilung der Vermögenswerte; erwartete Probleme nachder Scheidung; allgemeine Zufriedenheit mit dem Scheidungsrecht;Beruf im letzten Arbeitsverhältnis.
Authors
- Esser, Hartmut ;
- Babka Von Gostomski, Christian ;
- Hartmann, Josef