Automated Author ProfileSchmitt, Britta
Geschäftsstelle der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAKGS) bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Berlin
Schmitt, Britta
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The S-Index (Sharing Index) is a comprehensive metric that represents the cumulative impact of all your datasets. It is calculated as the sum of Dataset Index scores across all your claimed datasets.
What it means:
- A higher S-index indicates greater overall impact of your datasets relative to typical datasets in their fields of research
- The S-Index grows as you add more datasets or as existing datasets gain more citations and mentions
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Betrieblichen Arbeitsschutzmaßnahmen. Bild derArbeitsschutz-Aufsichtsdienste aus Sicht der Betriebe. Einstellungenund Verhalten von Beschäftigten in Bezug auf Sicherheit undGesundheitsschutz und deren Gesundheitskompetenz. Belastungen undGefährdungen im Betrieb bzw. am Arbeitsplatz.Themen: A) Betriebsbefragung: 1. Funktion des Befragten innerhalb desBetriebs; Betrieb ist eigenständige Firma oder eine von mehrerenBetriebsstätten; Zentrale oder Zweigstelle; Anzahl der Mitarbeiter(Betriebsgröße); öffentlicher Dienst oder Privatwirtschaft; Betriebbeschäftigt Zeit- oder Leiharbeiter; Mitarbeiter von Fremdfirmen imBetrieb; Häufigkeit ausgewählter belastender und gefährdenderArbeitsbedingungen sowie bewegungsarme Tätigkeiten; Beurteilung derArbeitsschutzregelungen (Skala). 2. Kenntnisse: Einschätzung des Kenntnisstands der Verantwortlichen imBetrieb zu gesetzlichen Arbeitsschutzregelungen.3. Institutioneller Arbeitsschutz im Betrieb: Teilnahme amalternativen Betreuungsmodell (Unternehmermodell); Unterstützung beider Modellumsetzung durch eine externe oder innerbetriebliche Fachkraftfür Arbeitssicherheit sowie einen Betriebsarzt; Durchführung vonGefährdungsbeurteilungen an den Arbeitsplätzen und Anlass; bei denGefährdungsbeurteilungen routinemäßig zu überprüfende Aspekte(Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsumgebung, Arbeitsmittel,Arbeitszeitgestaltung, psychische Belastungen, Arbeitsorganisation,soziale Beziehungen); Dokumentation der Ergebnisse derGefährdungsbeurteilungen; Mitarbeiterbefragung zu Belastungen undProblemen; Notwendigkeiten für Verbesserungen; Maßnahmen zur Umsetzungder notwendigen Verbesserungen; Überprüfung der ergriffenen Maßnahmen;Beurteilung des Nutzens von Gefährdungsbeurteilungen für denArbeitsschutz im Betrieb; Gründe für geringen Nutzen; Gründe fürfehlende Gefährdungsbeurteilung.4. Information und Schulung der Arbeitnehmer in Fragen desArbeitsschutzes: Unterweisung der Mitarbeiter zu Sicherheit undGesundheitsschutz; Gelegenheiten bzw. Anlässe für Unterweisung;Informationsform; schriftliche oder mündliche Informationsform;Mitarbeiter ohne sichere Deutschkenntnisse; Informationen zumArbeitsschutz in der Sprache der ausländischen Mitarbeiter; Unterweiserder Zeit- oder Leiharbeiter bzw. der Mitarbeiter von Fremdfirmen;Gründe für fehlende Unterweisung zum Arbeitsschutz.5. Präventionskultur: Angebote oder Maßnahmen der betrieblichenGesundheitsförderung; Strategie zur Gesundheitsförderung; Art derUmsetzung dieser Strategie.6. Aufsicht: Häufigkeit von Kontrollbesuchen von staatlicherArbeitsschutzbehörde, Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse; konkreteAnlässe für den Besuch und angesprochene Themen; konkrete Angabe derkontrollierenden Aufsichtsbehörde; gleiche Sachverhalte bei denBesuchen unterschiedlicher Institutionen; aufeinander abgestimmteBesuche; Beurteilung der Arbeitsweise der Aufsichtsdienste: guteÜberschaubarkeit der Zuständigkeit der Aufsichtsdienste, geringeStörung der Arbeitsabläufe und kompetente Beratung; Kenntnis derGemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie GDA; Einschätzung desKenntnisstands zu den Inhalten der GDA.7. Arbeitnehmervertretung mit Gesundheitsschutzaufgaben:Vorhandensein von Betriebsrat oder Personalrat; Zusammenarbeit vonArbeitnehmervertretung und Arbeitgeber; Existenz einesArbeitsschutzausschusses; Häufigkeit von Diskussionen zu Sicherheits-und Gesundheitsschutzfragen in Abteilungsbesprechungen; Schulung vonFührungskräften zu Sicherheits- und Gesundheitsschutzfragen.8. Einschätzung des betrieblichen Arbeitsschutzengagements seitJanuar 2009: Bereiche mit verstärktem Engagement zu Sicherheit undGesundheitsschutz; Gründe für verstärkte bzw. verringerteArbeitsschutzbemühungen; Meinung der Betriebsleitung über den Beitragdes Arbeitsschutzes zum Unternehmenserfolg.9. Hintergrund: Anzahl meldepflichtiger Arbeitsunfälle im Jahr 2010und deren Entwicklung seit Januar 2009; Gründe für den Rückgang bzw.die Zunahme der Arbeitsunfälle; Bewertung des Arbeitsschutzengagements;Einschätzung der wirtschaftlichen Lage des Betriebs.Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktoren; Bundesland;Gewichtungssektoren, Branchengruppen, GDA Intervention;sicherheitstechnische Betreuung.Indices: physische sowie psychischeBelastungen und Gefährdungen, bewegungsarme Tätigkeiten, KenntnisstandArbeitsschutzregelungen. B) Arbeitnehmerbefragung: 1. Häufigkeit des Vorkommens ausgewählterbelastender und gefährdender Arbeitsbedingungen; Verantwortlicher fürdie Arbeitssicherheit im Betrieb; Kontakt zumArbeitsschutzbeauftragten, Sicherheitsbeauftragten oder Betriebsarzt;ausreichendes Engagement des Betriebsrates in Arbeitsschutzfragen;Häufigkeit von Diskussionen zu Sicherheits- und Gesundheitsschutzfragenin Abteilungssitzungen.2. Unterweisungsthemen im Arbeitsschutz; Anlässe für die Unterweisung;unterweisender Betrieb; Informationsform; Einschätzung des persönlichenInformationsstands über Gefährdungen und Gesundheitsrisiken amArbeitsplatz.3. Besichtigung des Arbeitsplatzes zur Bewertung derArbeitsbedingungen; Befragung zu Belastungen und Gesundheitsproblemenim Rahmen von Begehungen; festgestellte Notwendigkeit vonVerbesserungen; Beteiligung des Befragten an Lösungsmöglichkeiten;Durchführung der Verbesserungen.4. Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung; Berechtigung zurNutzung dieser Angebote für Zeit- oder Leiharbeiter; Nutzung derAngebote im letzten Jahr; Beurteilung der Sicherheitsorientierung desBetriebs (Skala: sofortige Beseitigung von Sicherheitsmängeln,Minimierung langfristiger Gesundheitsbelastungen, selbstverständlicheMeldung von Sicherheitsmängeln, verständliche Formulierung derinnerbetrieblichen Arbeitsschutzregelungen, Konsequenzen beiNichtbeachtung der Arbeitsschutzregelungen); allgemeine Bewertung desArbeitsschutzengagements des Betriebs; persönliches Verhalten amArbeitsplatz gemäß den Richtlinien zur Arbeitssicherheit (Beachtunggeltender Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften,Verbesserungsvorschläge einreichen, Eingreifen bei Nichtbeachtung durchKollegen, Gefühl der Mitverantwortung für die Sicherheit); Gründe fürdie Nichteinhaltung von Arbeitsschutzvorschriften; persönlichesVerhalten im Privatleben in Bezug auf: medizinischeVorsorgeuntersuchungen, regelmäßig körperliche Aktivitäten undausgewogene Ernährung; Häufigkeit arbeitsbedingter gesundheitlicherBeschwerden; Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands. Demographie: Geschlecht; Alter; Beschäftigungsstatus; Art desArbeitsverhältnisses (Zeit- oder Leiharbeit, befristet oderunbefristet); Arbeitseinsatz überwiegend auf dem Firmengelände andererUnternehmen; fester Arbeitsort; Bürotätigkeit; Anzahl der Mitarbeiter(Betriebsgröße); Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Bundesland,Eintrittsjahr beim derzeitigen Arbeitgeber; Eintrittszeitpunkt (Monatund Jahr) beim derzeitigen Entleihbetrieb.Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktoren, Bundesland desWohnortes.Indices: physische Belastungen und Gefährdungen, psychischeBelastungen und Gefährdungen, bewegungsarme Tätigkeiten;Gewichtungssektoren; Branchengruppen; Sektor.
Authors
- Sommer, Sabine ;
- Schmitt, Britta