Site is currently under maintenance
Some features may be unavailable or limited during this time. We apologize for any inconvenience and appreciate your patience.

Automated Author Profile

Schork, Franziska

Current S-Index

1.5

Sum of Dataset Indices for all datasets

Average Dataset Index per Dataset

0.7

Average Dataset Index per dataset

Total Datasets

2

Total datasets for this author

Average FAIR Score

32.7%

Average FAIR Score per dataset

Total Citations

0

Total citations to the author's datasets

Total Mentions

0

Total mentions of the author's datasets

S-Index Interpretation

S-Index Over Time

Cumulative Citations Over Time

Cumulative Mentions Over Time

Datasets

Personaleinsatz aktiv gestalten (Version: 1)

Im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichs 882 „Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten“ wurde die qualitative Betriebsbefragung „Personaleinsatz aktiv gestalten“ als Bestandteil des Teilprojektes B4 „Betriebe und Ungleichheit: Synchrone und diachrone Ungleich-heitseffekte zeitweiser Entlassungen (Recalls)“ durchgeführt. Das Teilprojekt unter-suchte Ungleichheitseffekte „atypischer Beschäftigungsverhältnisse“, wie sie sich aus dem Zusammenspiel von unterschiedlichen betrieblichen Beschäftigungspolitiken, individuellen, arbeitsmarktrelevanten Merkmalen sowie den Interessen der Betriebe und Beschäftigten ergeben. Dies geschah anhand eines in der Arbeitsmarktforschung bislang weitgehend vernachlässigten atypischen Beschäftigungsverhältnisses, das international als „Recall“ oder „temporary layoff“ bezeichnet wird: der Ent-lassung und anschließenden Wiedereinstellung von Beschäftigten im gleichen Be-trieb. Dieses Beschäftigungsverhältnis kann als eine besondere Form diskontinuierli-cher Beschäftigung angesehen werden, die sich durch eine unterbrochene Betriebs-mitgliedschaft auszeichnet.Ziel des Teilprojektes war es herauszufinden, warum, wie und unter welchen Bedin-gungen Betriebe und Beschäftigte ein Beschäftigungsverhältnis in Form eines Recalls eingehen und welche Folgen dies für die Betriebe sowie für die innerbetrieblichen und außerbetrieblichen Beziehungen der Beschäftigten, ihre Erwerbs- und Le-bensführung hat. Die zentralen Fragestellungen waren: 1. Warum, wie und unter welchen Bedingungen gehen Betriebe und Beschäftigte Beschäftigungsverhältnisse mit zeitweiser Entlassung ein? 2. Welche Effekte haben „unterbrochene Betriebsmitgliedschaften“ bei den Betrieben und Beschäftigten, und werden hierdurch Ungleichheiten produziert? 3. Welche Mechanismen der Ungleichheitsproduktion können identifiziert werden, und wie wirken sie?

Authors

  • Gebel, Tobias ;
  • Hense, Andrea ;
  • Schork, Franziska ;
  • Jacobebbinghaus, Peter
0 Citations0 Mentions50% FAIR1.1 Dataset Index
10.7478/s0006.1.v1January 2016

„Erwartungen und Erfahrungen von Beschäftigten in Deutschland“ Standardisierte Beschäftigtenbefragung des Teilprojekts B4 „Betriebe und Ungleichheit: Synchrone und diachrone Ungleichheitseffekte zeitweiser Entlassungen (Recalls)“

Im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereiches 882 „Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten“ (vgl. Diewald und Faist 2011) wurde die standardisierte Befragung „Erwartungen und Erfahrungen von Beschäftigten in Deutschland“ als Bestandteil des Teilprojektes B4 „Betriebe und Ungleichheit: Synchrone und diachrone Ungleichheitseffekte zeitweiser Entlassungen (Recalls)“ durchgeführt. Das Teilprojekt untersucht Ungleichheitseffekte „atypischer Beschäftigungsverhältnisse“, wie sie sich aus dem Zusammenfallen unterschiedlicher betrieblicher Beschäftigungspolitiken und den individuellen, arbeitsmarktrelevanten Merkmalen und Interessen der Beschäftigten über die Zeit ergeben. Dies geschah beispielhaft an einem in der Arbeitsmarktforschung bislang vernachlässigten Phänomen, der Entlassung und anschließenden Wiedereinstellung durch den gleichen Arbeitgeber (sogenannte „Recalls“). Recalls eignen sich besonders, weil in ihnen die im SFB882 untersuchten Mechanismen der Ungleichheitsproduktion (In- und Exklusion, Hierarchisierung, Chancenhortung und Stabilisierung asymmetrischer Dependenzen) zugleich wirksam werden. Ziel des Teilprojektes ist es herauszufinden, warum, wie und unter welchen Bedingungen Betriebe und Erwerbssuchende ein Beschäftigungsverhältnis in Form eines Recalls eingehen und welche Folgen dies für die Betriebe sowie für die innerbetrieblichen (Erwerbsführung) und außerbetrieblichen (Lebensführung) Beziehungen des Arbeitnehmers hat.

Authors

  • Liebig, Stefan ;
  • Edler, Susanne ;
  • Hense, Andrea ;
  • Schork, Franziska ;
  • May, Meike ;
  • Jacobebbinghaus, Peter
0 Citations0 Mentions15% FAIR0.4 Dataset Index
10.4119/unibi/sfb882.2015.20January 2015