Published on 01 January 1982 |
Länderstudie Herbst 1974
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Politische Einstellungen vor den Landtagswahlen 1974 in denBundesländern Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen,Bayern und Hessen. Beurteilung von Parteien und Politikern. DerFragebogen besteht aus einem bundeseinheitlichen Teil und einemländerspezifischen Teil.Themen: 1. Bundeseinheitlicher Teil: Beurteilung der wirtschaftlichenLage und der vermuteten Wirtschaftsentwicklung; politischeInformiertheit und politisches Interesse; Einstellung zur Steuerreform;Spektrum der vom Befragten seit 1949 bei Bundestagswahlen gewähltenParteien; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1972; eigeneWechselwählerschaft; Parteipräferenz und Parteibindung; präferierterBundeskanzler; Beurteilung der Regierung Schmidt/ Genscher sowie desVerhältnisses der FDP zur SPD; Parteineigung (Split); Änderungen derParteisympathien im Zeitverlauf; wichtigste politische Aufgaben in derBRD; präferierte CDU/CSU-Politiker in Führungspositionen;Issue-Kompetenz der Parteien und ausgewählter Politiker;Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU/CSU und die FDP; Beurteilung derJungen Union sowie der Jusos; Einschätzung des eigenen politischenStandorts in der Frage von Preisstabilität und Arbeitsplatzsicherungsowie vermutete Einstellungen von Spitzenpolitiker und Parteien;Beurteilung der derzeitigen außenpolitischen Beziehungen und ihrerBedeutung für die Zukunft; nicht wählbare Parteien; Einschätzung derparteiinternen Veränderungen seit 1969; vermutete Interessenidentitätder im Bundestag vertretenen Parteien; Einstellung zur Ablehnung vonGesetzesvorlagen durch die CDU/CSU-Mehrheit im Bundesrat; Beurteilungvon Schmidt als Bundeskanzler (Skala).2a.) Länderspezifischer Teil: Beurteilung der wirtschaftlichen Lagedes Bundeslandes; Bekanntheitsgrad von Landespolitikern; Kenntnis derParteizugehörigkeit ausgewählter Politiker; präferierterMinisterpräsident; Eigenschaftsprofile der Ministerpräsidenten-Kandidaten; wichtigste landespolitische Ziele; Parteipräferenz aufLandesebene (Stimmzettelverfahren); Wahlverhalten bei der letztenLandtagswahl; präferierte Regierungskoalition; Sympathie-Skalometer fürdie Parteien auf Landesebene.2b.) In Niedersachsen (als Nachbefragung zur stattgefundenenLandtagswahl): Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und derWirtschaftsentwicklung; eigene Wahlbeteiligung und Wahlverhalten bei derletzten Landtagswahl; Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Zufriedenheit mitdem Ministerpräsidenten und dem Wahlausgang; Wahlausgang entsprechendder eigenen Erwartung; präferierte Regierungskoalition; Beurteilung desWahlkampfes; Einschätzung des landes-oder bundespolitischen Charaktersder Landtagswahl; vermuteter Einfluß des Bundeskanzlerwechsels auf dieseWahl; Kenntnis des Auszählungsfehlers bei der Landtagswahl; vermuteteGründe für diese Fehler; vermuteter Parteieneinfluß auf diesenAuszählfehler; Einstellung zu einer Neuwahl und vermutliche Änderung deseigenen Wahlverhaltens in diesem Falle; Parteipräferenz(Stimmzettelverfahren); Sympathieveränderungen gegenüber ausgewähltenPolitikern und Parteien seit der letzten Landtagswahl.3.) An alle: Kenntnis von Entlassungen im eigenen Wirtschaftsbereich;Wahrscheinlichkeit eines Arbeitsplatzverlustes im nächsten Jahr, bezogenauf den Befragten sowie ein Haushaltsmitglied; Telefonbesitz.Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession;Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufliche Position;Berufstätigkeit; Haushaltseinkommen; Haushaltszusammensetzung; Befragterist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands;Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Ortsgröße; Bundesland;Gewerkschaftsmitgliedschaft.Interviewerrating: Interviewdauer; Interviewtag; Interesse desBefragten am Interview; Anzahl der Kontaktversuche.
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Metrics Over Time
Publication Details
Subfield
Immunology
Field
Immunology and Microbiology
Domain
Life Sciences
Confidence Score
46%
Source
Scholar Data Model