Site is currently under maintenance
Some features may be unavailable or limited during this time. We apologize for any inconvenience and appreciate your patience.

Published on 01 January 2004 |

Version 1.0.0

Deutschland vor der demographischen Herausforderung

View Dataset
Bürklin, Wilhelm;Bundesverband Deutscher Banken, Berlin

Description

Wahrnehmung und Bedeutung der demographischen Herausforderung.Lebenslage und Lebensziele. Einstellung zu Familie, Ehe und Kindern.Ursachen des Kindermangels und familienpolitische Maßnahmen.Rahmenbedingungen in der alternden Gesellschaft. SozialeSicherungssysteme und Reformbedarf. Alterssicherung und privateVorsorge.Themen: Einschätzung des gegenwärtig wichtigsten Problems in der BRD;Wahlbeteiligungsabsicht; Parteipräferenz (Sonntagsfrage);Politikinteresse; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage;Wichtigkeit der Lebensbereiche (Beruf, Partnerschaft, Freunde, Kinder);Lebenszufriedenheit; Einschätzung der persönlichen Zukunftsperspektive;Wichtigkeit verschiedener Lebensziele (Ungebundenheit, frühzeitigeRente; Zeit für Privates; berufliche Aufstiegsmöglichkeiten;Verantwortung für sich und andere); Notwendigkeit zügigergesellschaftlicher Reformen; Einschätzung des Zustands der sozialenSicherungssysteme; Einschätzung der Wirksamkeit der im letzten Jahrbeschlossenen Reformen; Meinung zu weiteren Rentenreformen;Zufriedenheit mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und derVerwirklichung der Gleichberechtigung; Wichtigkeit einer ansteigendenGeburtenrate in der BRD; Zuständigkeit von Mutter oder Vater bei derErziehung von Kindern im Vorschulalter sowie im schulpflichtigen Alter;vermutete Schädlichkeit für die Entwicklung eines Kindes beiaußerfamiliärer Betreuung vor dem Kindergartenalter; Zufriedenheit mitder Situation bei den Kindergärten; Einstellung zu mehr staatlicherfinanzieller Unterstützung bei Familien mit Kindern; ausreichendegesellschaftliche Würdigung der Erziehungsleistung; Einschätzung desProblems der Überalterung in Deutschland und einer daraus resultierendenGefährdung des Lebensstandards durch die Überalterung; Einschätzungmöglicher Ursachen für den Geburtenrückgang (Finanzen, Zukunftsangst,zunehmende Berufstätigkeit bei Frauen, Egoismus undSelbstverwirklichung, unzureichende Betreuungsmöglichkeiten, Mangel anTeilzeitjobs); präferierte Maßnahmen zur Steigerung der Geburtenrate(deutliche Erhöhung des Kindergeldes, besseres Angebot anTeilzeitstellen, mehr Ganztagsbetreuung für Kinder); Einschätzung derLösbarkeit des Geburtenrückgangs; Einschätzung der Entwicklung derGeburtenrate in Deutschland in den nächsten Jahren zum Ausgleichfehlender Arbeitskräfte aus dem Inland; Meinung zur Zuwanderungqualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland; Einstellung zur Ehe;Zustimmung zur Aussage, dass Menschen mit Kindern zufriedener sind alsKinderlose; Einstellung zu Kindern; Sinnhaftigkeit privaterAltersvorsorge und Erwartung staatlicher Wohlfahrtsfürsoge; Sicherheitoder Gewinn als wichtigstes Motiv bei Geldanlangen als Gewinn; Meinungüber die Zuständigkeit für die Altersversorgung (Staat oder derEinzelne); Beurteilung der persönlichen finanziellen Altersabsicherung;;ernsthafte Beschäftigung mit dem Thema Altersvorsorge; Kenntnis der zuerwarteten eigenen gesetzlichen Rente; Abschluss einer privatenAltersvorsorge und einer Altersvorsorge in Form der Riester-Rente;Absicht, eine Riester-Rente abzuschließen; persönliches Sparverhalten;Einstellung zu höheren Rentenbeiträgen für Kinderlose; Meinung zurschrittweisen Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre zur Entlastung derRentenversicherung; Bereitschaft zu einem späteren Renteneintritt umKürzungen zu vermeiden; Einschätzung des derzeitigen Verhältnisseszwischen Jung und Alt in der Bundesrepublik; erwarteterGenerationenkonflikt aufgrund von Finanzierungsproblemen in derRentenversicherung und Krankenversicherung; Einstellung zuRentenkürzungen, höheren Sozialversicherungsbeiträgen für Arbeitgeberund zur Einschränkung der Leistungen von Krankenkasse umFinanzierungsprobleme im Sozialversicherungssystem zu beheben;Verlangsamung des technischen Fortschritts sowie des Wirtschaftwachstumsaufgrund von Überalterung; erwartete Verschlechterung derWettbewerbsposition Deutschland im Vergleich zu Ländern mit jüngerenEinwohnern; Bewertung der beruflichen Leistungsfähigkeit im Zusammenhangmit dem Alter.Demographie: Bundesland; Ortsgröße; Alter (in Klassen); Familienstand;Zusammenleben mit einem Partner; Kinder; Kinderwunsch; Kinder unter 13Jahren im Haushalt; Alter der Kinder; Schulbildung; Hochschulabschluss;Berufsausbildung; Umfang der Berufstätigkeit; Rücksicht des Arbeitgebersauf Kinder und Bedeutung dieser Rücksichtnahme; Berufsgruppe;beruflicher Status; Haushaltsgröße; Personen im Haushalt im Alter von 18Jahren und älter; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Geschlecht.

Citations (0)

Mentions (0)

Metrics

Dataset Index

1.5

FAIR Score

69%

Citations

0

Mentions

0

Metrics Over Time

Publication Details

DOI

Publisher

GESIS Data Archive

Assigned Domain

Subfield

General Health Professions

Field

Health Professions

Domain

Health Sciences

Confidence Score

74%

Source

Open Alex

Keywords

KAT53 FamilyBEVÖLKERUNGSSTATISTIKSoziale Lage und soziale IndikatorenSoziales Verhalten und soziale EinstellungenSOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGENSozialpolitikEinkommen, Vermögen und Geldanlagen/SparenDEMOGRAPHY (POPULATION, VITAL STATISTICS, AND CENSUSES)Social conditions and indicatorsSocial behaviour and attitudesSOCIAL STRATIFICATION AND GROUPINGSSocial welfare policyIncome, property and investment/saving

Normalization Factors

FT

15.38

CTw

1.00

MTw

1.00