Published on 01 January 2013 |
Politbarometer West 2011 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)
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Kumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2011. Beurteilungvon Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischenFragen. Themen: Die folgenden Themen sind im Gesamtdatensatz insgesamtenthalten. Teilweise wurden sie zu jedem Erhebungszeitpunkt gefragt,teilweise jedoch nur zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten.Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsichtbei der nächsten Bundestagswahl; Parteipräferenz (Sonntagsfrage undRangordnung); Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl;Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer großen Koalition; Einstellungzu einer Koalition aus CDU/CSU und FDP, CDU/CSU und Grünen, zu einerKoalition aus SPD und Grünen sowie aus SPD, Linke und Grünen;Sympathie-Skalometer für CDU, CSU, SPD, FDP, die Grünen und die Linke;Zufriedenheits-Skalometer für die Bundesregierung aus CDU/CSU und FDPsowie für die jeweiligen Regierungsparteien und die OppositionsparteienSPD, die Linke und die Grünen; Partei, die am besten gefällt; Nennungder wichtigsten Politiker in Deutschland; Sympathie-Skalometer fürausgewählte Spitzenpolitiker (Sigmar Gabriel, Karl-Theodor zuGuttenberg, Gregor Gysi, Renate Künast, Ursula von der Leyen, Thomas deMaiziere, Angela Merkel, Philipp Rösler, Claudia Roth, WolfgangSchäuble, Horst Seehofer, Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier,Jürgen Trittin und Guido Westerwelle); ausreichender Beitrag derRegierung zur Lösung der Probleme in Deutschland; Beurteilung desVerhältnisses der Regierungsparteien untereinander; verantwortlichePartei für das schlechte Verhältnis der Regierungsparteien; vermuteterRückhalt für Merkel in der CDU, für Gabriel in der SPD und fürWesterwelle in der FDP; Zukunftsfähigkeit der FDP unter GuidoWesterwelle als Parteivorsitzendem; erwartetes Anhalten der schlechtenUmfragewerte der FDP und Anteil von Guido Westerwelle am Einbruch derUmfragewerte; Potential der FDP ohne Westerwelle; Guido Westerwelle undParteivorsitz der FDP nach dem Bundesparteitag; Zukunftsaussichten derFDP unter einem Vorsitzenden Rösler; FDP wird Krise überwinden;Relevanz der FDP; Rösler ein besserer Vorsitzender als Westerwelle;Beurteilung der Durchsetzungskraft von Rösler; Beurteilung des Wechselsder FDP-Spitze zur Überwindung der Krise; Hauptursache der Krise derFDP; erwartete Veränderungen der Regierungsarbeit von CDU/CSU und FDPnach der Wahl von Rösler als FDP-Vorsitzenden; Einstellung zu einemEinzug der Piratenpartei in das Landesparlament; Wahl der Piratenparteiist vorstellbar; Beurteilung der Glaubwürdigkeit der Parteien CDU, CSU,SPD, FDP, die Linke und die Grünen; Kanzlerkandidat der SPD mit denbesten Chancen bei der Bundestagswahl 2013; präferierterKanzlerkandidat der SPD (Gabriel, Steinmeier oder Steinbrück);Entscheidung der SPD für Kanzlerkandidatur zum derzeitigen Zeitpunkt;Beurteilung eines eigenen Kanzlerkandidaten der Grünen;Demokratiezufriedenheit; Stärke des Politikinteresses; Beurteilung derFührung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, die Linke und die Grünen;richtige Leute in Führungspositionen; Zufriedenheit mit der sozialenMarktwirtschaft in Deutschland; Beurteilung der derzeitigenwirtschaftliche Lage in Deutschland; geeignetste Partei zur Lösung derwirtschaftlichen Probleme; Beurteilung der derzeitigen und zukünftigenpersönlichen wirtschaftlichen Lage; erwartete zukünftige Entwicklungder Wirtschaft in Deutschland (Konjunkturerwartung); Anhalten deswirtschaftlichen Aufschwungs im Jahr 2011; Meinung zur Einführung einesMindestlohns in ausgewählten Branchen; Beurteilung Mindestlohn;Einstellung zu einem einheitlichen Mindestlohn für alle Branchen;Meinung zur Bezahlung von Leiharbeitern; Einstellung zur Erleichterungder Zuwanderung für Arbeitskräfte aus osteuropäischen EU-Ländern;Regierung oder Opposition als Hauptschuldiger für Streit um Hartz IV;Beurteilung der Höhe der Hartz IV-Leistungen; Beurteilung der geplantenAufstockung der Grundsicherung für Hartz IV-Empfänger; Beurteilung desBildungspakets; durchsetzungsstärkste Partei bei den Verhandlungen zumBildungspaket; Meinung zum Anstieg von Löhnen und Gehältern;Verständnis für Lokführer-Streik; Beurteilung der Beitragserhöhungenzur Pflegeversicherung; ausreichende Beitragserhöhung derPflegeversicherung; Beurteilung des geplanten Betreuungsgeldes;Einstellung zum Beibehalten des Atomausstiegs; erwarteter Ausstieg ausder Atomenergie innerhalb von 10 Jahren infolge des Atomunfalls inJapan; erwartete Stilllegung von sieben Atomkraftwerken durch dieBundesregierung; Meinung zu Laufzeitverlängerung und Atomausstieg;Meinung zum Atomausstieg Deutschlands im Hinblick auf das Verhaltenanderer Länder; Folgen eines schnelleren Atomausstiegs; Beurteilung derGlaubwürdigkeit der Atompolitik; Meinung zur bundesweiten Suche nacheinem Endlager für Atommüll; Einstellung zu einem Atommüll-Endlager inder Wohnregion; geplanter Wechsel zu einem Ökostromanbieter; mit derpersönlichen Meinung zum Thema Atomkraft übereinstimmende Partei;Meinung zu Protesten allgemein und zu Straßenblockaden gegenAtommüll-Transporte (Castor-Transport); kompetenteste Partei zurSchaffung von Arbeitsplätzen, im Bereich der Sozialpolitik und derSteuerpolitik und bei der Bewältigung der Euro-Krise; Meinung zurErhöhung des Spitzensteuersatzes; präferierte Verwendung derSteuermehreinnahmen (Schuldenabbau, zusätzliche staatliche Ausgabenoder Steuersenkungen); Beurteilung von Steuersenkungen für untere undmittlere Einkommen; Beurteilung der beschlossenen Steuersenkung;erwartete persönliche Entlastungen durch die Lohn- undEinkommenssteuersenkung; erwartete Steuersenkungen; Bewertung desLänderfinanzausgleichs; Einstellung zur Länderkritik amLänderfinanzausgleich; erwartete Preisentwicklung in Deutschland;erwarteter Nutzen für die SPD auf Bundesebene nach dem gutenAbschneiden bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg; erwartete zukünftigeKoalition aus CDU und Grünen; empfundene Bedrohung durch Kriminalität;Beurteilung der Wiedervereinigung; Überwiegen der Unterschiede zwischenOst und West; Entwicklung der Annäherung zwischen Ostdeutschen undWestdeutschen seit der Wiedervereinigung; Beurteilung derBundeswehr-Beteiligung an der UNO-Schutztruppe in Afghanistan;erwartete Terroranschläge in Deutschland; ausreichende Schutzmaßnahmengegen Terrorismus in Deutschland; Einstellung zur Verlängerung derAnti-Terror-Gesetze; erwartete Verringerung von Terroranschlägen nachder Tötung von Osama Bin Laden; Beurteilung der Kompetenz vonVerteidigungsminister zu Guttenberg bei der Aufklärung vonBundeswehr-Vorfällen; vermutete Häufigkeit von Schikanen durchVorgesetzte der Bundeswehr; Beurteilung der Härte derBundeswehr-Ausbildung; persönliche Relevanz des Themas Plagiate(Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg); beschädigteGlaubwürdigkeit von Karl-Theodor zu Guttenberg nach denPlagiatsvorwürfen; Forderung nach Rücktritt als Verteidigungsminister;Einschätzung der Eignung von zu Guttenberg für politische Ämter;Schaden für die Bundesregierung durch die Plagiatsdebatte;Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; Beurteilung derEuro-Einführung; Vorteilhaftigkeit des Euro; Erwartung eineslangfristigen Erfolgs des Euro; Beurteilung einer alleinigenEntscheidungsgewalt der EU zur Sicherung des Euros; finanzielleSchwierigkeiten einiger Mitgliedsländer als Gefahr für den Euro;Staatverschuldung Italiens gefährdet die Euro-Stabilität; Einschätzungder Gefährdung der Euro-Stabilität durch Italien im Vergleich zuGriechenland; Lösung der Euro-Krise ohne Berlusconi leichter;Einstellung zum Finanzausgleich zwischen EU-Staaten; Einstellung zu„Kerneuropa“ (enger Zusammenschluss Deutschlands mit wenigen StaatenEuropas); erwartete Zunahme der Länder, die EU-Finanzhilfe benötigen;Euro übersteht die Finanzkrise; Einstellung zu weiteren EU-Krediten fürGriechenland; griechische Übergangsregierung und Euro-Krise; Meinungzum Ausschluss der Länder Griechenland, Italien, Irland, Portugal undSpanien aus der Eurozone; Beurteilung der Arbeit der EU sowie vonBundeskanzlerin Merkel bei der Bewältigung der Euro-Krise; Einstellungzur Erhöhung der deutschen Bürgschaften für den Euro-Rettungsschirm;Ende der Bundesregierung nach der Abstimmung zum Euro-Rettungsschirm;Einstellung zur Einführung von Eurobonds; befürchteter geringerEinfluss des Bundestages bei der Eurorettung; EU-Finanzpolitik:Forderung nach mehr Entscheidungsgewalt der EU; Einstellung zurEinmischung der EU in die Finanzpolitik der Mitgliedsstaaten;befürchtete persönliche finanzielle Verluste durch die Finanzkrise;erwarteter Zusammenbruch der Weltwirtschaft durch Überschuldung derIndustrieländer; Zukunftssorgen durch die Finanzkrise; Meinung zumZulassen eines Staatsbankrotts von Griechenland; Auswirkungen einesGriechenland-Bankrotts für Deutschland; härterer Kurs gegenüberGriechenland als Motivation zur Wahl der FDP; Hauptschuld am Streit derRegierung über richtigen Kurs in der Griechenlandkrise; Beurteilung vonvorgezogenen Neuwahlen aufgrund des Regierungsstreits; erwarteteÜberwindung der Euro- und Finanzkrise; Beurteilung des Einflusses vonBanken auf die Politik; Beurteilung der Einführung einerWertpapier-Steuer; Einführung der Wertpapier-Steuer auch ohneBeteiligung anderer Länder; Einstellung zu schärferen EU-Regeln fürBanken; Meinung zum Schuldenschnitt für Griechenland; Meinung zurBankenrettung durch EU-Staaten; erwarteter Zusammenbruch des deutschenBankensystems durch die Finanzkrise; Einstellung zu Demonstrationengegen das Finanzsystem und Banken; Forderung nach stärkerer Kontrolleder Schuldengrenzen der Mitgliedsstaaten durch die EU; Einstellung zuhärteren Strafen bei Übertreten der Schuldengrenze; erwartete Lösungder Eurokrise durch das EU-Gipfeltreffen; Auswirkungen der AbsageGroßbritanniens hinsichtlich beschlossener Maßnahmen auf die EU;Meinung zur EU ohne Großbritannien; Beurteilung der Führungsrolle vonFrankreich und Deutschland in der Euro-Krise; Beurteilung der Arbeitvon Angela Merkel und der Bundesregierung; SPD und Grüne als bessereRegierungsalternative; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung beider Schaffung von Arbeitsplätzen, in der Gesundheitspolitik, in derFamilienpolitik, bei der Lösung von Finanzproblemen; Beurteilung einerRegierungsbeteiligung der Linken; die Linke strebt Kommunismus an;erwarteter Fortbestand der Regierungskoalition; präferierter underwarteter Koalitionspartner der CDU; Bedeutung für den Befragten werregiert; Beurteilung eines Grünen Ministerpräsidenten; Erwartungen andie Landesregierung aus SPD und Grünen in Baden-Württemberg;beschädigtes Verhältnis von SPD und Grünen durch gescheiterteKoalitionsverhandlungen auf Landesebene; mit weniger Autos auskommen;Anteil der Atomkraftdebatte am Wahlerfolg der Grünen; einflussreichsterPolitiker der Grünen; Zerstrittenheit der Grünen in wichtigen Fragen;Meinung zum politischen Kurs der CDU; gewünschte Ausrichtung der CDU zumehr christlich-traditionellen Werten; politische Linksentwicklung derCDU; Beurteilung der Linksentwicklung der CDU; erwartetes Anhalten derguten Umfragewerte für die Grünen; politische Linksentwicklung derLinken; Einstellung zum Verbot der NPD; Beurteilung des Vorwurfs gegenden Verfassungsschutz im Hinblick auf Rechtsradikale; Beurteilung desEinsatzes von V-Leuten; Beurteilung der Demokratiegefährdung durchRechtsradikale; Einstellung zu einer gesetzlich vorgeschriebenenFrauenquote; Beurteilung des Zensus (Volkszählung); Beurteilung vonOnline-Durchsuchungen durch Sicherheitsbehörden; persönliche Relevanzrechtlich unzulässige Online-Durchsuchungen; politische Unruhen inÄgypten und Tunesien als Gefahr für Europa; erwartete DemokratisierungÄgyptens; Gefahr für Nahen Osten durch Unruhen in Ägypten; Zustimmungzum Aufenthalt Mubaraks in Deutschland; übertriebene Hoffnungen auffriedliche Demokratisierung in Ägypten nach dem Sturz desMubarak-Regimes; Meinung zur Finanzhilfe Deutschlands bei derDemokratisierung in arabischen Ländern; erwartete Zunahme vonFlüchtlingen nach Europa als Folge der Unruhen; Beurteilung desMilitäreinsatzes in Libyen; Beurteilung der deutschen Enthaltung imWeltsicherheitsrat bei der Abstimmung zu Libyen; Beurteilung derdeutschen Weigerung zur Teilnahme am Militäreinsatz in Libyen; Meinungzum Einsatz deutscher Soldaten für humanitäre Hilfe in Libyen;Einschätzung der Erfolgsaussichten des Militäreinsatzes in Libyen;Einstellung zum Verkauf deutscher Kampfpanzer an Saudi-Arabien;Beurteilung der Außenpolitik der Bundesregierung; Einstellung zumUmgang mit Flüchtlingen aus Unruhegebieten (Aufnahme durch dasAnkunftsland oder durch andere europäische Staaten); Wichtigkeit derchristlichen Kirchen für die Gesellschaft; Gottesglaube; Wichtigkeitdes persönlichen Gottesglaubens; Beurteilung der Beziehungen zwischenDeutschland und den USA; persönliche Bereitschaft zu Mehrausgaben fürqualitativ hochwertige Lebensmittel; empfundene persönlicheGesundheitsgefährdung durch erhöhte Dioxinwerte in Lebensmitteln;Forderung nach strengeren Gesetzen und Kontrollen bei derLebensmittelqualität; Erwartung strengerer Gesetze nach demDioxinskandal; Meinung zu olympischen Winterspielen 2018 in München;empfundene persönliche Gesundheitsgefährdung durch EHEC-Erreger;Beurteilung der Arbeit deutscher Behörden im Umgang mit EHEC; Meinungzum Vorwurf schlechter Zusammenarbeit der Behörden in Bund und Ländernbeim Thema EHEC; Interesse am Papst-Besuch in Deutschland; Einstellungzur Papst-Rede vor dem Bundestag; Beurteilung des Protestes einigerBundestagsabgeordneter gegen die Papst-Rede; Meinung zurKostenbeteiligung von Fußballvereinen an Polizeieinsätzen beiAusschreitungen; Relevanz des Themas Stuttgart 21; Zustimmung zum Umbaudes Stuttgarter Hauptbahnhofs (Stuttgart 21); Beurteilung derVolksabstimmung zu Stuttgart 21; Erwartung Deutschlands alsFußball-Europameister; Selbsteinstufung auf einemLinks-Rechts-Kontinuum; Einstufung der SPD, der CDU, der CSU, derGrünen, der FDP und der PDS auf einem Links-Rechts-Kontinuum;retrospektive Bewertung des Jahres 2011; Ausblick auf das kommende Jahr2012.Demographie: Geschlecht; Alter (kategorisiert); Familienstand;Zusammenleben mit einem Partner; Kinderzahl und Alter der Kinder;Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossenesStudium bzw. Berufsausbildung; Berufstätigkeit; eigeneArbeitsplatzgefährdung; Berufsgruppe; Haushaltsgröße; Personen imHaushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession;Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung und Parteiidentifikation; Anzahlder Telefonnummern zuhause. Zusätzlich verkodet wurden: geschätztes Alter des Befragten;Erhebungsmonat; Erhebungswoche; Bundesland; Bezirkszuordnung BerlinWest/Ost; Ortsgröße; Gewichtungsfaktoren: Repräsentativgewicht;Gesamtgewicht.
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